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Wie angelt man sich einen Großen Panda? | Reportage für Kinder | Anna und die wilden Tiere
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CEFR Level
Difficulty
Subtitles (400 segments)
Untertitelung: BR 2019
♪ Anna und die wilden Tiere.
♪ Anna und die wilden Tiere.
♪ Anna und die wilden Tiere.
♪ Sie geht ganz nah ran, ganz nah ran.
Hallo, Leute.
Darf ich vorstellen?
Das hier ist Pandi.
Mein Panda-Kuscheltier aus Kindheitstagen.
Ich hab den geliebt
und hab den überall mit hin genommen.
Ich finde, der sieht immer noch ganz toll aus
mit seinen großen Kulleraugen und der frechen Schnauze.
Deswegen bin ich nach China gereist
und will rausfinden, was das Besondere an diesem Bären ist.
Für euch gibt's die ersten Infos:
Ein Großer Panda ist beeindruckend.
Er ist 1,80 m groß und 160 kg schwer.
Erwachsene Tiere sind träge.
Wenn sie nicht gerade fressen, schlafen sie tagsüber.
Ihre Fußsohlen haben scharfe Krallen und sind behaart.
Deshalb haben sie immer warme Pfoten und rutschen nicht so leicht aus.
Das ist vor allem beim Klettern sehr praktisch.
Neben dem Großen Panda gibt es noch den Kleinen,
auch Roter Panda genannt.
Verwandt miteinander sind die beiden allerdings nicht.
Der Rote ist ein Katzenbär.
Der Große Panda dagegen ist ein echter Bär.
Zu denen gehören auch Schwarzbären,
Braunbären wie der Grizzly
oder Eisbären.
Alle Echten Bären haben kurze Arme und Beine
und einen kräftigen, stämmigen Körper.
Der Kopf ist groß mit runden Ohren,
kleinen Augen und einer langgestreckten Schnauze.
Echte Bären sind gefährlich.
Sie sehen zwar gemütlich und knuffig aus.
Aber sie haben unglaublich viel Kraft,
scharfe Krallen und große Zähne
und sie mögen auch gerne Fleisch.
Der Große Panda ist der ungewöhnlichste unter ihnen.
Kein anderer hat so ein auffälliges schwarz-weißes Fell.
Wie alle anderen Bären
hat auch der Große Panda einen Allesfresser-Magen.
Aber er ernährt sich vor allem von einer Pflanze: vom Bambus.
Deshalb werden Pandas auch "Bambusfresser" genannt.
Ich will heute die Großen Pandas besuchen.
Dafür bin ich nach China in die Stadt Chengdu gereist.
Hier dreht sich alles um die schwarz-weißen Bären.
Für die Chinesen ist der Große Panda etwas ganz Besonderes.
Er ist so etwas wie ihr nationales Heiligtum.
In Chengdu
gibt es eine große Aufzucht- und Forschungsstation für Pandas.
An dieser Bushaltestelle bin ich mit Susie verabredet.
Ah, da ist sie ja schon.
Sie zeigt mir die Panda-Station.
Da ich hier nichts verstehe, wenn die Menschen mit mir reden,
wird mir Susie helfen.
Hier sind so viele Leute.
Ich glaube, die Chancen stehen gut,
dass ich gleich das erste Mal einen echten Panda sehe.
Da ist er, wow.
Und noch einer.
Wer ist denn das?
Es sind Zwillinge, zwei Brüder.
Sie heißen Dien-Dien und Chi-Chi.
Dien-Dien und Chi-Chi. - Und Chi-Chi.
Dien-Dien und Chi-Chi.
Hat das eine Bedeutung?
Kann man die Namen übersetzen?
Setzt man die Namen zusammen, bedeutet das:
Das Aufschlagen einer neuen Seite, also ein Neuanfang.
Das ist doch schön.
Da hat ein neues Leben angefangen.
Das hört sich schön an.
Oh, da oben ist noch einer.
Der pennt ein bisschen.
Die Pandas haben hier riesige, naturnahe Gehege.
Die bieten den Tieren alles, was sie auch in Freiheit vorfinden.
Und wir können sie super beobachten:
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