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Mit 75 Jahren nennt Thomas Gottschalk die fünf Stars, die er am meisten verachtete
Lernstatistiken
GER-Niveau
Schwierigkeit
Untertitel (284 Segmente)
Mit 75 Jahren nennt Thomas Gotschalk die
fünf Stars, die er am meisten
verachtete. Ein Mann, der wie kaum ein
anderer für glanzvolle Fernsehmomente
und funkelnde Showbende steht. Thomas
Gottschalk über Jahrzehnte hinweg das
Aushängeschild der großen Unterhaltung.
Doch nun, im Alter von 75 Jahren sorgt
er mit einem Bekenntnis für Aufsehen,
das niemand erwartet hätte. Er legt die
Maske des strahlenden Entertainers ab,
spricht ungewohnt deutlich und verrät,
welche fünf Prominenten er im Laufe
seiner Karriere nie ertragen konnte.
Nummer 1: Dieter Bohlen. Zwei Titanen
der deutschen Unterhaltung. Beide laut,
beide überlebensgroß und doch wie Feuer
und Wasser. Wo Gottschalk mit Scharm,
Glammer und Witz glänzte, setzte Bohlen
auf Provokation, Direktheit und bissige
Sprüche. Bohen war nie ein Kollege. Er
war immer nur ein Konkurrent. Erinnert
sich Gottschalk heute mit bitterem
Unterton. Schon bei den ersten
Begegnungen wurde klar, hier standen
sich zwei Welten gegenüber, die sich
nicht vertrugen. Unvergessen bleibt eine
gemeinsame Aufzeichnung, bei der Bohlen
in die Kameras grinste und erklärte:
"Got Schalk erinnere ihn an einen
Pausenclown im Zirkus." Das Publikum
lachte, doch für Gottschalk war es wie
ein Schlag ins Gesicht, eine öffentliche
Demütigung, die ihn noch lange
beschäftigte. Doch das war nur der
Anfang. Bei einer glanzvollen Gala in
Hamburg, zu der sich die Kremdiller Crem
der Unterhaltungsbranche versammelt
hatte, saß Bohlen am Ehrentisch.
Zwischen Champagner und
Blitzlichtgewitter soll er mit spitzer
Zunge bemerkt haben. Gott sei der weich
gespülte Oper des Fernsehens, immer
nett, aber nie relevant. Für die
Umstehenden wirkte es wie ein lockerer
Scherz. Doch in Gottchalks Brust brannte
es. Insider berichten, dass er in dieser
Nacht kaum ein Wort sprach und den Saal
so früh wie nie zuvor verließ. Der
Zynismus endete nicht auf der Bühne.
Hinter den Kulissen von an Deutschland
suchte den Superstar soll Bohen in einer
Runde von Mitarbeitern Hönnisch erklärt
haben, er habe nie verstanden, warum
dieser Blondschopf überhaupt berühmt
wurde. Für Gottlk war das kein Witz,
sondern ein gezielter Angriff auf sein
Vollständige Untertitel im Videoplayer verfügbar
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