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Einsteins geniale Gedankenspiele
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Albert Einstein gilt seit über 100 Jahren als der Inbegriff des Genies. Er revolutionierte
die Physik des 19. Jahrhunderts in nahezu allen Bereichen. Er lieferte elementare Beiträge zur
Quantenphysik, bewies die Existenz der Atome und Moleküle und zeigte durch die Relativitätstheorie,
dass unsere intuitive Vorstellung von Raum und Zeit nicht haltbar ist.
Auf der Suche nach dem Geheimnis seines Genies wurde Einsteins Gehirn nach seinem Tod gestohlen
und mehrfach weitergegeben und untersucht, womit wir uns am Ende des Videos beschäftigen. Sein
mächtigstes Instrument zum Verständnis der Welt, waren jedoch seine Gedankenexperimente. Einstein
führte zeit seines Lebens kaum echte physikalische Experimente durch, denn die benötigte er nicht um
der Natur auf die Schliche zu kommen. Er verfügte über eine so starke physikalische Intuition,
dass er all seine Experimente allein in seinem Kopf durchführen konnte. Auch seine weltberühmte
Formel E=mc^2 leitete Einstein aus einem reinen Gedankenexperiment ab. Doch was genau bedeutet
die berühmte Formel eigentlich? Wie konnte Einstein sie allein mit der Kraft seiner
Gedanken aufstellen?
Für das Gedankenexperiment zur Herleitung seiner berühmten Formel, setzte Einstein
zwei Erkenntnisse voraus, die schon vor seiner Zeit bekannt und gut erforscht waren.
Zum einen
verwendete er den Schwerpunktsatz. Der Schwerpunkt eines Körpers ist der Mittelpunkt seiner Masse,
also auch der Punkt, an dem du einen Gegenstand auf deinem Finger balancieren kannst. Dieser
Schwerpunktsatz besagt, dass sich der Schwerpunkt in einer Ansammlung von Massen nur durch äußere
aber nie durch innere Kräfte verändern kann. Das heißt obwohl die Planeten in
einem Planetensystem immer in Bewegung sind und sich durch die Gravitation gegenseitig anziehen,
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