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Die Medici - Geld, Macht, Intrigen | Terra X
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Florenz, Touristenmagnet und Wiege der Renaissance. Die Pracht und Geschichte der Stadt ist untrennbar mit dem Namen einer Familie verbunden: Medici.
Etwa 300 Jahre lenken sie die Geschicke Stadt und beeinflussen die Geschichte Europas.
Ihre eigene Geschichte ist eine von Geld, Macht und Intrigen. Von einfachen Kaufleuten bis an die Spitze der katholischen Kirche.
Wie gelingt einer Familie ein so sensationeller Aufstieg und wie schafft sie es, ihre Macht über Jahrhunderte zu sichern?
Ab dem Hochmittealter beginnt der wirtschaftliche Aufstieg Europas. Die Städte erblühen und die Bevölkerung wächst rasant.
Das Warenangebot auf den Märkten und Messen der Städte wird immer größer. Geld als Zahlungsmittel verdrängt den Tauschhandel.
Die Nachfrage nach Produkten aus weit entfernten Ländern steigt enorm an. Der Fernhandel, der über Jahrhunderte fast brach lag, kommt zu neuer Blüte. Kaufleute sind die Aufsteiger der Zeit.
Zentrum und Innovationstreiber dieser kommerzielle Revolution ist Italien. Die Seerepubliken Norditaliens dominieren den Internationalen Handel.
Die Flotten von Pisa, Venedig und Genua beherrschen die Meere, vom Mittelmeer bis zur Nordsee. Sie revolutionieren dabei Handels- und Wirtschaftstechniken.
Die ältere Forschung hätte gesagt, dass das also die Dynamik des italienischen Geistes gewesen sei.
Die jüngere Forschung und das ist die aller jüngste Forschung, stellt die Frage, ob das wirklich so gewesen ist.
Sie geht eher davon aus, dass im Laufe des Hochmittelalters, als diese Seerepubliken hochgekommen sind,
dass diese viele Handelstechniken aus Territorien übernommen haben, die in der Zeit eher islamisch geprägt waren. Insbesondere ist das in Nordafrika der Fall gewesen.
Das umfasst also Dinge wie Banktechniken und mit dem Bankwesen, das ja in der Zeit aufkommt, kann man tatsächlich sehen, dass hier ganz andere Summern,
ganz andere Beträge, ganz andere wirtschaftliche Potenziale dann aktiv werden, als es früher die Gegebenheiten waren, die Möglichkeiten waren.
Doch auch eine Stadt ohne Hafen und Handelsflotte schwingt sich zu einem bedeutenden Handelszentrum auf: Florenz.
Die Stadt am Arno verdankt ihren Reichtum vor allem der Tuchproduktion, eine der wichtigsten Handelswaren des Mittealters.
Für den Einkauf der Rohstoffe brauchen die Kaufleute Geld, viel Geld. Der Geldhandel wird immer wichtiger.
Der Wechsel und Verleih von Geld, wird dabei selbst zu einem bedeuten Wirtschaftszeig.
Findige Kaufleute gründen die ersten Banken. Eine Entwicklung die Florenz bald auf dem ganzen Kontinent bedeutsam macht.
Florenz wird mit der Zeit eben das Zentrum des Bankwesens. Es gab ja große Bankhäuser im 14. Jahrhundert.
Die wurden als oder werden von der Forschung als Super Companies bezeichnet, also die Bardi, die Peruzzi.
Da waren unglaubliche Summen im Spiel. Das waren Wirtschaftsvolumina, die man vorher nicht kannte.
Und von daher kann man sicherlich davon sprechen, dass sich hier eine Art Goldgräberstimmung eben entwickelt hat
und Leute wie die Medici, haben dort sicherlich auch ihre Chance gesehen, auch ein Stück von diesem großen Kuchen sich abzuschneiden.
Die Familie stammt eigentlich aus dem Umland der Stadt und hofft nun, sich in Florenz im Bankgeschäft zu etablieren.
Mitte des 14. Jahrhunderts ergibt sich dafür eine Chance, denn die erste Bankenkrise der Geschichte trifft die „Super Companies“.
Sie führt zum Konkurs der bis dahin übermächtigen Banken der alteingesessenen Florentiner Familien.
Die Chance ergreift Giovanni di Bicci de’ Medici. Er ist das Oberhaupt der Medici zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Sein Handwerkszeug als Bankier hat er in Rom erlernt.
Er knüpft dort wichtige Kontakte. 1397 wird er Gründer der Banco de Medici. Sie verwaltet das Geld eines alten Freundes aus Rom.
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