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Dauerhaftes Leben im Tiny House - ein ehrliches Fazit
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Wohnen braucht viel Zeit, wenn man so wohnt - weil man die Toilette ausleert, Holz hackt, eingefrorene
Leitungen auftaut oder Wasser schleppt im Winter, immer wieder viel umräumen und aufräumen muss und Dinge
nicht einfach mal liegen lassen kann. Also einfach nur dieses Alltägliche. Oder den Ofen immer wieder
anheizt. Das ist viel Lebenszeit, die da drauf geht. Und das ist auch schön. Es ist auch schön, Holz zu
hacken und das hier reinzubringen. Aber es gibt auch Tage, da denke ich: Warum mache ich nicht einfach die
Heizung auf und kann den Rest des Tages arbeiten und effizient sein und irgendwie vorankommen.
Hallo. Hallo. Wir sind Geraldine und Patrick. Das ist der Ole. Genau. Das
ist vielleicht der Oskar. Das sehen wir noch. Und wir zeigen euch heute unseren Zirkuswagen.
Also wir hatten in dem Wagen, wo wir zuvor gewohnt hatten, kein Oberlicht. Und da war
eigentlich immer das Problem, dass sich oben die Hitze gesammelt hat. Und es auch beim Kochen
nie wirklich funktioniert hat, dass dieser Dunst abzieht. Und deswegen ist es das Oberlicht geworden.
Und der Raum wirkt dadurch eigentlich viel größer, weil er nach oben hin so hell ist.
Zur Küche gibt es gar nicht so viel zu sagen, weil Küche ist Küche. Aber
dieses Waschbecken haben wir neu eingebaut. Und das ist etwas, was ich beim Wagenleben
immer wieder feststelle, dass schön und praktisch so ein bisschen schwierig
zusammenzubringen ist. Wir hatten davor so eine Emailleschüssel, die habe ich hier auf dem Hof gefunden. Und ich
wollte die unbedingt haben, weil es so schön ist. Und jetzt nach zwei Jahren haben wir gesagt:
"Das Ding kommt weg." Und haben ein Waschbecken eingebaut, was einfach funktioniert und wo nicht alles außen
rum spritzt und wo auch mal was drin stehen bleiben kann. Zähneputzen tun wir auch hier, ist
einfach auch praktischer. Und Kräuter sind uns super wichtig beim Kochen. Eigentlich ist
die Küche recht groß für so einen kleinen Raum. Aber das ist einfach wichtig, weil wir einen Garten
haben und super viel selber machen. Ich mache Tees und Salben aus Kräutern. Bei unseren Lebensmitteln
gucken wir, dass wir alles was irgendwie geht - ohne dogmatisch zu sein - dass wir das hier
so von außen rum bekommen - was wir so finden oder tauschen. Wir tauschen auch viel mit Nachbarn und
Freunden. Kochen tun wir mit Gas - im Sommer. Im Winter haben wir diese Küchenhexe da und das ist dann
so Lebensmittelpunkt. Und im Sommer ist sie einfach total praktische Ablagefläche. Backen kann man auch.
Also zum einen ist es so ein Freiheitsgefühl. Uns ging es auf jeden Fall auch um den Start der Selbstständigkeit,
also um am Anfang diese Kosten irgendwo auf einem Level zu halten, wo es passt.
Ich glaube es ging aber eigentlich auch um die Architektur, also
einfach mit so einem kleinen Häuschen anzufangen. Ich hatte im Studium auch immer
überlegt: Was sind überhaupt Wände oder wofür hat man überhaupt Wände?
Und was ist überhaupt deren Bedeutung? Oder warum teilt man Räume auf?
Ich glaube, das waren die Beweggründe des Ganzen. Und wenn man dann auf so einem kleinen Raum wohnt, dann merkt
man schnell, warum man eigentlich Wände braucht. Und für dich war es auch schon der dritte
Wagen, den du gebaut hast. Und deswegen ist es jetzt auch so ein Meisterstück finde ich. Also wenn man die
vergleicht: Dein erster Wagen ist noch so ein bisschen ein windschiefes Hexen-Häuschen. Und jetzt ist
es einfach echt schön und solide geworden. Und ich glaube, der andere Aspekt ist, dass wir beide vorher
einfach auch schon in Wagen gewohnt haben und das kennen. Oder im Bus gewohnt haben. Und dann war das
gar nicht so ganz neu. Und wir wussten auch, auf was wir uns einlassen. Und auch, dass es nicht was ist,
was jetzt für den Rest unseres Lebens das Konzept sein wird, sondern einfach für jetzt gut ist. Ja.
Wäsche ist eigentlich immer im Dach - vorallem im Winter. Im Sommer dann
natürlich draußen. Und dann haben wir hier ein Wäschegestell, das haben wir auf
der Scheune von dem Hof gefunden. Und haben hier so eine Spezialkonstruktion mit solchen Stangen.
Die steckt man dann da rein und dann ist innerhalb von einer Stunde alles trocken. Das ist supercool. Und
eben auch für Kräuter oder Nüsse oder was man so hat.
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