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Qumran - die geheimnisvollen Schriftrollen vom Toten Meer | Terra X
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1947 werden nahe Qumran am Toten Meer im Westjordanland zufällig etwa 1000 antike Schriften in Höhlen entdeckt. Eine Sensation.
Darunter auch Texte aus der Bibel. Was verraten sie darüber, wer sie geschrieben hat? Bis heute machen Verschwörungstheorien die Runde.
Angeblich enthalten die Schriften brisante Informationen über Jesus, die vom Vatikan bewusst verheimlicht wurden.
War Jesus verheiratet und hatte eine Tochter? Und wie sind die Schriften in die Höhlen gekommen?
Im Israel Museum in Jerusalem sind in einem eigens errichteten Gebäudekomplex, -im „shrine of the book“-, einige Qumrantexte ausgestellt.
Eine der wenigen komplett erhaltenen Schriften, ist die „Jesajarolle“. Sie ist das älteste, vollständig erhaltene biblische Buch aus dem 2. Jahrhundert vor Christus.
Der Großteil des Fundes besteht jedoch aus Tausenden von Schnipseln, teilweise nicht größer als ein Fingernagel, die neue, unbekannte Texte zum Vorschein bringen.
Ein wissenschaftliches Puzzle, das Rätsel aufgibt.
Qumran ist ein Jahrtausendfund. Er hat uns die Tür aufgeschlagen in eine Welt, die wir längst vergessen hatten.
Qumran bietet selbst 75 Jahre nach dem Auffinden der ersten Rollen genügend Stoff, um immer noch über die Interpretation zu streiten
und es steht der Vorwurf im Raum, hier hätte jemand irgendetwas manipuliert.
Der Legende nach sollen 1947 Beduinenjungen eine entlaufene Ziege in den Felshöhlen gesucht haben.
Dabei werfen sie immer wieder Steine in die Höhlen, um die Ziege zu erschrecken. Als sie hinein kraxeln, entdecken sie alte Krüge und Lederrollen.
Diese bringen sie zu einem Antiquitätenhändler nach Bethlehem. Einige Rollen tauchen in Jerusalem auf. Wie, bleibt allerdings im Dunkeln.
Sicher ist, dass der syrisch-orthodoxe Metropolit Athanasius Yeshue Samuel einige der Rollen kauft.
Er wollte sein Geld nicht für irgendeinen fake ausgeben. Und deshalb hat er John Trever gefragt. Das war der Chef von ASOR, der „American Schools Of Oriental Research“.
Und da er ein unabhängiger Wissenschaftler war und einer der mit diesen tatsächlich althebräischen Schriften etwas anfangen konnte, erkannte er den unendlichen Wert dieses Fundes.
1949 beginnen die Forschungsarbeiten in der Siedlung Qumran und in der Nähe der Höhlen. Die Forscher wollen möglichst viel herausfinden über die Schriftrollen:
Wer hat sie geschrieben? Was hat es mit den Höhlen auf sich? Wer hat sie dort versteckt?
Die erste Grabung wird geleitet von den beiden Archäologen Roland de Vaux und Gerald Lankester Harding.
Sie legen in der Nähe der Höhlen zwei Gräber frei und finden darin auch Gebeine. Sie mussten zu der Siedlung gehören.
Eine Beziehung zu den Schriftrollen sehen sie zunächst nicht. Doch ab 1951 folgen weitere Ausgrabungen.
Die erste war eine Kooperation der jordanischen Altertümerverwaltung, des „Palestine Archeological Museum“ und der „Ecole Biblique“, die von Roland de Vaux geleitet wird.
Sein Institut untersteht dem Papst in Rom. De Vaux selbst ist Dominikaner. Das hat Folgen für die Forschung.
Roland de Vaux war ein hochgeehrter Wissenschaftler der damaligen Zeit, aber er war kein hochbegabter Archäologe.
Und er ging, und das war sein Fehler, mit einer Vorinterpretation in die Ausgrabungen hinein:
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