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Der Leben- und Sterben-Check | Reportage für Kinder | Checker Tobi
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자막 (406 세그먼트)
Untertitelung: BR 2016
# Achtung! Hier kommt Checker Tobi.
# Das ist Tobi, Checker Tobi. Der ist cool, hey, ziemlich groovy.
# Der, der immer fragt. Der die Action mag.
# Der, der alles wagt. Der, der niemals klagt.
# Das ist Tobi, Checker Tobi. Der ist cool, hey, ziemlich groovy.
# Der, der ständig rennt. Der, der niemals pennt.
# Der auch manchmal flennt. Der tausend Leute kennt.
# Das ist Tobi, Checker Tobi. Checker Tobi!
Das ist Haselnuss, mein Hamster.
Wir haben viel gemeinsam und machen auch viel zusammen.
Haselnuss und ich sind richtig gute Freunde.
Aber eines Tages lag er im Käfig und hat sich nicht mehr bewegt.
Ich hab eine Weile gebraucht, um zu kapieren,
dass Haselnuss tot ist.
Dann hab ich beschlossen, ihn zu begraben.
Tschüss, Haselnuss.
Echt traurig, wenn jemand stirbt.
Das hat mich auch nachdenklich gemacht.
Warum müssen alle Lebewesen sterben? Und was passiert dabei?
Und was kommt danach?
Darum geht's heute. Heute geht's um den Tod.
Jeder Mensch wird irgendwann älter und stirbt.
Das ist so. Aber was kommt danach?
Viele Menschen glauben,
dass es einen Körper gibt, also die Hülle, und eine Seele.
Der Körper stirbt, aber die Seele lebt weiter.
Vielleicht geht sie in den Himmel zu Gott,
wie es z.B. die Christen und Muslime glauben.
Oder sie kommt als etwas anderes wieder zurück auf die Erde.
Daran glauben z.B. die Buddhisten.
Eine sichere Antwort darauf gibt es nicht,
denn niemand kommt von den Toten zurück, um davon zu erzählen.
Aber sicher ist: Der Tod gehört zum Leben.
Ich selber hab Tote bisher nur im Fernsehen gesehen.
Aber ich glaube, das hat mit dem echten Sterben nicht viel zu tun.
Ich hab noch nie einen Verwandten oder Freund verloren.
Aber ihr vielleicht schon.
Ich hab ein bisschen Angst davor.
Gegen die Angst hilft nur drüber reden und Fragen stellen.
Das mach ich heute.
Dafür treffe ich Anna.
Sie hat jeden Tag mit dem Tod zu tun.
Und ich sehe zum ersten Mal einen toten Menschen.
Ich besuch Ulrich, der weiß, dass er bald sterben wird.
Und ich treffe Kinder, die einen geliebten Menschen verloren haben,
und frage sie, wie sie damit umgehen.
Ihr merkt schon, keine leichten Fragen.
Eindeutige Antworten gibt's da wohl auch nicht.
Deshalb hab ich heute keine Checkerfragen.
Meine Checkerbude ist auch anders als sonst:
Ich bau sie im Wald auf, nicht weit weg vom Grab von Haselnuss.
Also, kommt mit. Das wird eine spannende Reise.
Hier kommt:
Wenn jemand stirbt, den man gut kannte und sehr gern hatte,
ist man mehr als nur traurig. Man vermisst die Person so sehr,
dass man vielleicht nichts mehr isst,
dass einem alles sinnlos vorkommt,
dass man aus dem Nichts einfach so losweint.
Dazu sagt man: Man trauert.
Das ist ganz normal und auch logisch,
weil dieser Mensch kommt nicht mehr zurück.
Damit muss man erst mal klarkommen.
Trauer geht auch nicht einfach so wieder vorbei.
Das kann mehrere Monate oder sogar über ein Jahr dauern.
Ich treffe Kinder, denen was ganz Schlimmes passiert ist:
Bei ihnen ist die Mama oder der Papa gestorben.
Leute, ich bin echt nervös. Wie soll ich mit denen reden?
Bestimmt sind die alle total traurig.
Okay, also eins verstehe ich schon mal:
Wenn man trauert, ist man nicht die ganze Zeit traurig,
weil das Leben geht ja weiter.
Und man kann ganz normal mit den Trauernden reden,
wenn sie das denn wollen.
Die Kinder vom SABU-Club der Nicolaidis Stiftung in München
spielen gerade ein kleines Theaterstück.
Und ich bastle jetzt was mit ihnen: Erinnerungsstücke.
Mein Vater wollte immer nur bei mir sein.
Der hat sich immer abends in mein Bett reingelegt und dann ...
* Kind macht Schnarchgeräusche. *
... geschlafen.
Neben dir geschnarcht. Ja.
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