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Wie geht Aquascaping? | AquaOwner
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Das Aquascaping ist eine besonders ästhetische Form der Aquaristik bei der es dem Aquascaper darum geht
Ein möglichst naturnahes Aquarium einzurichten was eine natürliche Umgebung
widerspiegelt
Am Anfang steht natürlich immer das leere
Aquarium du kannst jedes beliebige Aquarium als Basis für ein Aquascpae nehmen da es beim Aquascaping aber auch stark auf Ästhetik ankommt
hat es sich eingebürgert, dass man auf transparent verklebte Weißglasaquarien setzt die in der Regel auch offen betrieben werden also,
ohne eine zusätzliche Abdeckung obendrauf. Die Größe deines Beckens gibt natürlich
ein wenig vor was du mit dem Hardscape und was du mit deinem Layout alles erreichen kannst.
In diesem Fall haben wir uns für ein
Nanoaquarium entschieden, was wirklich auch auf einem kleinen Regal Platz findet und womit du das Aquascaping problemlos in deine Wohnung
integrieren kann, selbst wenn du nicht viel Platz hast. Wir starten jetzt mit dem Bodengrund. Der Bodengrundaufbau
sollte für ein optimales Wachstum mit eine optimale Durchflutung
dreistufig sein. Die unterste Stufe besteht immer aus einem sehr porösen Material was eine gute Durchflutung
und eine gute Ansiedlungsflächen für Bakterien liefert. Darauf
kommt das eigentliche
Aquariumsoil was im Aquascaping häufig benutzt wird da es sehr reich an Nährstoffen
Ist und somit die beste Basis für das Wachstum der Pflanzen bildet. Und zum Schluss wird das Aquariumsoil noch mit einem Powdersoil
abgedeckt. Das ist einfach feineres Soil, was der Optik dient und was auch das Bepflanzen später ein wenig leichter macht. Dies wird aber erst
eingebracht, nachdem das Hardscape gesetzt wurde, da wir ansonsten davon unnötig viel verbrauchen würden. Das Hardscape kannst du dir vorstellen wie das
Grundgerüst deines Aquascapes, wie die
Grundbasis des Layouts. Das Hardscape ist all das was aus festen Materialien besteht. In der Regel sind das Steine oder Wurzeln.
Bei diesem Aquarium haben wir uns für den Einsatz von sogenannten Dragonstones entschieden, die werden
Auch als Ohko Stones bezeichnet und zeichnen sich vor allem durch ihre sehr strukturierte sehr zerklüftete
Oberfläche und die leicht orangene Färbung aus. Das ist ein sehr interessanter
Stein, der für das Aquascaping sehr gut geeignet ist, da er auch keine weiteren Stoffe an das Aquarium
abgibt und nicht die Härte beeinflusst. In diesem Fall läuft es auf ein klassisches Iwagumi-Layout hinaus was also
ausschließlich aus Steinen besteht, dazu, eine ungerade Anzahl an Steinen einsetzt und diese Steine
so anordnet, dass sie einem natürlichen Gebirgszug entsprechen könnten. Ein wichtiger Aspekt der wirklich jedes Aquarium
sofort besser aussehen lässt und sofort dafür sorgt, dass die Perspektive, die mit einem Layout erreicht wird, verbessert wird ist der Soil
Anstieg. Es ist essenziell, dass du das Soil von vorne nach hinten ansteigen lässt, was wir in diesem Fall
noch extremer gemacht haben weil links und rechts stärkere Anstiege sind als in der Mitte. Das Ganze wirkt dann so wie ein
kleiner Weg der zwischen diesen großen Felsen hindurchführt und links und rechts hinter den Felsen befinden sich aber noch
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