das Selbstvertrauen
das Selbstvertrauen en 30 secondes
- Selbstvertrauen is the German word for self-confidence, specifically focusing on trust in one's own abilities.
- It is a neuter noun (das) and is often used with verbs like 'stärken' (strengthen) or 'verlieren' (lose).
- Distinguish it from 'Selbstbewusstsein', which is broader and can also mean self-awareness or general poise.
- It is a key concept in German culture regarding personal growth, career success, and psychological resilience.
Das Wort Selbstvertrauen ist ein zentraler Begriff in der deutschen Sprache, der weit über die einfache Übersetzung von 'self-confidence' hinausgeht. Es setzt sich aus den Wörtern 'selbst' (self) und 'Vertrauen' (trust/confidence) zusammen. Im Kern beschreibt es die tiefe, innerliche Überzeugung einer Person, dass sie über die notwendigen Fähigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen verfügt, um Herausforderungen zu meistern, Aufgaben erfolgreich zu bewältigen und Hindernisse zu überwinden. Es ist das Fundament der psychischen Resilienz und ein entscheidender Faktor für den persönlichen und beruflichen Erfolg. Im Deutschen wird das Wort oft in Kontexten verwendet, in denen es um die Einschätzung der eigenen Wirksamkeit geht. Es unterscheidet sich subtil vom Begriff 'Selbstbewusstsein', der eher die allgemeine Wahrnehmung des eigenen Ichs beschreibt, während Selbstvertrauen spezifisch auf die Tatkraft und das Vertrauen in das eigene Handeln abzielt.
- Psychologische Dimension
- Selbstvertrauen ist nicht statisch; es kann durch positive Erfahrungen wachsen und durch Misserfolge erschüttert werden. In der deutschen Pädagogik wird großer Wert darauf gelegt, das Selbstvertrauen von Kindern frühzeitig durch Lob und konstruktive Kritik zu fördern. Es geht darum, eine realistische Einschätzung der eigenen Stärken zu entwickeln, ohne in Arroganz zu verfallen.
Durch jahrelanges Training hat die Athletin ein enormes Selbstvertrauen aufgebaut, das ihr half, den Wettkampf zu gewinnen.
In der Arbeitswelt ist Selbstvertrauen eine Schlüsselqualifikation. Arbeitgeber suchen Mitarbeiter, die sich trauen, Verantwortung zu übernehmen und innovative Ideen zu präsentieren. Jemand mit geringem Selbstvertrauen neigt dazu, sich im Hintergrund zu halten und seine Meinung nicht zu äußern, selbst wenn er über Expertenwissen verfügt. Daher ist die Arbeit am eigenen Selbstvertrauen oft Teil von Coaching-Programmen und Management-Trainings in Deutschland. Es geht dabei nicht nur um die Außenwirkung, sondern vor allem um die innere Stabilität. Wenn wir von jemandem sagen, er habe 'ein gesundes Selbstvertrauen', meinen wir damit eine ausgewogene Mischung aus Mut und Realismus.
- Soziale Interaktion
- In sozialen Situationen manifestiert sich Selbstvertrauen durch eine offene Körpersprache, Blickkontakt und eine klare Stimme. Es ermöglicht Individuen, Grenzen zu setzen und ihre Bedürfnisse zu kommunizieren, ohne Angst vor Ablehnung zu haben. In der deutschen Diskussionskultur wird ein gewisses Maß an Selbstvertrauen erwartet, um seinen Standpunkt in einer Debatte zu vertreten.
Ohne ein gewisses Maß an Selbstvertrauen ist es schwierig, in einer fremden Sprache zu kommunizieren, da man ständig Angst vor Fehlern hat.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Selbstvertrauen die Basis für proaktives Handeln ist. Es ist der Motor, der uns antreibt, neue Dinge auszuprobieren und aus unserer Komfortzone herauszutreten. In der Literatur und Philosophie wird Selbstvertrauen oft als Tugend beschrieben, die zwischen Selbstüberschätzung und Selbstzweifel liegt. Wer über Selbstvertrauen verfügt, kennt seinen Wert und seine Grenzen. Es ist eine Qualität, die durch Handeln entsteht: Jedes Mal, wenn wir eine schwierige Situation meistern, zahlen wir sozusagen auf unser 'Selbstvertrauenskonto' ein. In einer Gesellschaft, die sich ständig verändert, ist diese innere Sicherheit wichtiger denn je, um Orientierung zu finden und authentisch zu bleiben.
- Linguistische Struktur
- Das Wort ist ein Kompositum. 'Selbst' fungiert hier als Reflexivpronomen, das sich auf das Subjekt bezieht. 'Vertrauen' ist das Kernsubstantiv. Diese Struktur ist typisch für deutsche Begriffe, die psychologische Zustände beschreiben, wie etwa Selbstachtung, Selbstbeherrschung oder Selbstliebe.
Ein starkes Selbstvertrauen schützt vor den negativen Einflüssen von Kritikern.
Abschließend ist zu bemerken, dass Selbstvertrauen im Deutschen oft in Verbindung mit Verben wie 'stärken', 'fördern', 'verlieren' oder 'gewinnen' auftritt. Diese Verben verdeutlichen den dynamischen Charakter des Begriffs. Es ist nichts, was man einmal besitzt und dann für immer behält, sondern ein Zustand, der kontinuierliche Pflege und Reflexion erfordert. In der modernen Psychologie wird oft betont, dass Selbstvertrauen nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern das Vertrauen zu besitzen, trotz der Angst zu handeln. Dies ist eine wichtige Nuance, die Lernende verstehen sollten, um das Wort in seiner vollen Tiefe zu begreifen.
Die Verwendung von Selbstvertrauen in Sätzen folgt bestimmten grammatikalischen und semantischen Regeln, die für Deutschlernende wichtig sind. Da es sich um ein abstraktes Substantiv (Abstraktum) handelt, wird es meist ohne Artikel verwendet, wenn es allgemein gemeint ist, oder mit dem bestimmten Artikel 'das', wenn es sich auf das spezifische Vertrauen einer Person bezieht. Es steht oft im Akkusativ als Objekt von Verben wie 'haben', 'besitzen' oder 'ausstrahlen'.
- Verben der Steigerung
- Häufige Verben in Kombination mit Selbstvertrauen sind 'stärken' (to strengthen) und 'fördern' (to promote). Beispiel: 'Sport kann das Selbstvertrauen von Jugendlichen massiv stärken.' Hier fungiert das Selbstvertrauen als Ziel einer positiven Veränderung.
Nach dem Erfolg bei der Präsentation hatte sie viel mehr Selbstvertrauen als zuvor.
Man kann Selbstvertrauen auch 'verlieren' oder 'einbüßen'. In Krisenzeiten oder nach einem schweren Fehler sagen Deutsche oft: 'Ich habe mein Selbstvertrauen verloren.' Dies drückt eine tiefe Verunsicherung aus. Umgekehrt kann man Selbstvertrauen 'tanken' oder 'gewinnen', was metaphorisch bedeutet, neue Energie und Zuversicht zu schöpfen. Adjektive, die das Wort beschreiben, sind oft 'groß', 'stark', 'gesund', 'mangelnd' oder 'erschüttert'. Ein 'erschüttertes Selbstvertrauen' deutet auf ein traumatisches oder sehr negatives Erlebnis hin.
- Satzbau und Position
- In einem Hauptsatz steht das Verb an zweiter Stelle, und 'Selbstvertrauen' oft am Ende oder nach dem Reflexivpronomen. Beispiel: 'Er strahlt heute ein unheimliches Selbstvertrauen aus.' Hier wird das trennbare Verb 'ausstrahlen' verwendet, wobei der Präfix 'aus' am Ende steht.
Es mangelt ihm oft an Selbstvertrauen, wenn er vor großen Gruppen sprechen muss.
In Nebensätzen rückt das Verb ans Ende: 'Ich glaube, dass ihr Selbstvertrauen durch die Kritik gelitten hat.' Hier sieht man auch die Verwendung des Possessivartikels ('ihr'), der das Selbstvertrauen einer bestimmten Person zuordnet. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Steigerung. Man kann 'mehr' oder 'weniger' Selbstvertrauen haben. 'Am meisten Selbstvertrauen' hat man oft in Bereichen, in denen man Experte ist. Auch in Redewendungen wie 'vor Selbstvertrauen strotzen' (to be bursting with confidence) wird das Wort lebendig eingesetzt.
- Passivkonstruktionen
- In akademischen oder journalistischen Texten wird oft das Passiv verwendet: 'Das Selbstvertrauen der Bevölkerung wurde durch die wirtschaftliche Lage untergraben.' Hier wird das Wort zum Subjekt des Satzes, was den Fokus auf den Zustand des Vertrauens selbst legt.
Man sollte sein Selbstvertrauen nicht von der Meinung anderer abhängig machen.
Schließlich ist die Kombination mit Modalverben sehr produktiv. 'Du musst mehr Selbstvertrauen haben!' ist ein häufiger Ratschlag. 'Ich kann mein Selbstvertrauen nicht einfach anknipsen' zeigt die Schwierigkeit, diesen Zustand willentlich herbeizuführen. Durch diese vielfältigen Einsatzmöglichkeiten wird deutlich, dass das Wort ein unverzichtbarer Teil des deutschen Vokabulars für die Beschreibung der menschlichen Psyche und des Verhaltens ist. Lernende sollten versuchen, das Wort in verschiedenen Zeitformen und mit unterschiedlichen Adjektiven zu kombinieren, um ein Gefühl für die Nuancen zu bekommen.
Das Wort Selbstvertrauen begegnet einem im deutschen Alltag an vielen Stellen. Es ist kein rein akademischer Begriff, sondern fest in der Alltagssprache verankert. Besonders häufig hört man es in der Sportberichterstattung. Kommentatoren analysieren oft, ob ein Spieler nach einer Niederlagenserie sein Selbstvertrauen verloren hat oder ob ein Stürmer 'mit breiter Brust' und viel Selbstvertrauen auf den Platz zurückkehrt. Hier wird das Wort fast synonym mit Formstärke oder mentaler Stärke verwendet.
- Im Berufsleben
- In Vorstellungsgesprächen oder Feedback-Runden fällt der Begriff oft. Vorgesetzte loben Mitarbeiter für ihr 'sicheres Auftreten und ihr gesundes Selbstvertrauen'. In Ratgebern zum Thema Karriere ist 'Selbstvertrauen aufbauen' ein Standardthema, da es als Voraussetzung für Führungspositionen gilt.
Der Trainer sagte im Interview: 'Wir müssen unser Selbstvertrauen über Siege zurückgewinnen.'
Auch in der Erziehung und in Schulen ist das Wort omnipräsent. Lehrer sprechen mit Eltern darüber, wie man das Selbstvertrauen der Kinder fördern kann, besonders wenn diese schüchtern sind oder Lernschwierigkeiten haben. Es gibt unzählige Kinderbücher, die Themen wie Mut und das Vertrauen in die eigenen Kräfte behandeln, wobei das Wort oft explizit genannt wird. In der Popkultur, etwa in Songtexten oder Filmen, wird Selbstvertrauen oft als Ziel einer persönlichen Reise oder als Ergebnis einer Überwindung von Ängsten thematisiert.
- In den Medien
- Talkshows und Podcasts zum Thema Psychologie und Lebensführung verwenden das Wort ständig. Es geht um 'Self-Love' (Selbstliebe) und eben Selbstvertrauen. Auch in der Politik wird darüber gesprochen, ob ein Land oder eine Regierung das 'Selbstvertrauen' hat, große Reformen anzupacken.
In der Talkshow diskutierten sie darüber, ob soziale Medien das Selbstvertrauen junger Menschen zerstören.
Ein weiterer Ort, an dem man das Wort hört, ist beim Arzt oder Therapeuten. Hier wird es oft im Zusammenhang mit Angststörungen oder Depressionen verwendet, wo ein 'Mangel an Selbstvertrauen' ein Symptom sein kann. In Selbsthilfegruppen ist der Austausch über Wege zu mehr Selbstvertrauen ein zentraler Bestandteil. Selbst in der Werbung wird der Begriff genutzt: Produkte versprechen, dem Käufer mehr Selbstvertrauen zu geben – sei es durch ein neues Auto, Kleidung oder Kosmetik. Das zeigt, wie tief der Wunsch nach dieser Eigenschaft in der Gesellschaft verwurzelt ist.
- Umgangssprachlich
- Unter Freunden hört man Sätze wie: 'Mensch, hab doch mal ein bisschen mehr Selbstvertrauen!' als Aufmunterung vor einem Date oder einer Prüfung. Hier wird das Wort fast wie ein Werkzeug betrachtet, das man 'haben' muss, um eine Situation zu bewältigen.
'Du hast das Zeug dazu, du brauchst nur mehr Selbstvertrauen', motivierte sie ihren Bruder.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man an 'Selbstvertrauen' im deutschen Sprachraum kaum vorbeikommt. Es ist ein Wort, das Emotionen, Leistungen und soziale Dynamiken beschreibt. Wer es versteht und anwendet, kann tiefere Einblicke in die deutsche Mentalität und die Werte der Gesellschaft gewinnen, in der Eigenverantwortung und persönliche Stärke hoch im Kurs stehen.
Beim Gebrauch des Wortes Selbstvertrauen unterlaufen Deutschlernenden (und manchmal auch Muttersprachlern) einige typische Fehler. Der häufigste Fehler ist die Verwechslung mit dem Wort 'Selbstbewusstsein'. Obwohl beide Begriffe eng verwandt sind, gibt es einen klaren Unterschied: Selbstbewusstsein bedeutet im philosophischen Sinne 'das Bewusstsein seiner selbst' (self-awareness), wird aber im Alltag oft für 'self-confidence' verwendet. Selbstvertrauen hingegen bezieht sich spezifischer auf das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Wer selbstbewusst ist, tritt sicher auf; wer Selbstvertrauen hat, glaubt an seinen Erfolg.
- Grammatikalische Fehler
- Ein häufiger Fehler ist die Verwendung des falschen Artikels. Da 'Vertrauen' sächlich ist (das Vertrauen), muss auch 'Selbstvertrauen' immer sächlich sein. Konstruktionen wie 'der Selbstvertrauen' oder 'die Selbstvertrauen' sind falsch. Zudem wird oft vergessen, dass das Wort meist im Singular verwendet wird. Pluralformen existieren theoretisch, wirken aber extrem hölzern und unnatürlich.
Falsch: 'Er hat ein großes Selbstvertrauen in seine Freunde.' (Richtig wäre: Vertrauen in seine Freunde / Selbstvertrauen bezieht sich nur auf einen selbst.)
Ein weiterer semantischer Fehler ist die falsche Präpositionalergänzung. Man kann Vertrauen *in* jemanden haben, aber Selbstvertrauen ist in sich abgeschlossen. Man sagt nicht 'mein Selbstvertrauen in meine Mathekenntnisse', sondern besser 'mein Vertrauen in meine Mathekenntnisse' oder einfach 'mein Selbstvertrauen beim Lösen von Matheaufgaben'. Das Präfix 'Selbst-' macht die Richtung des Vertrauens bereits klar: es geht zurück auf das Subjekt. Wer das ignoriert, erzeugt redundante oder falsche Sätze.
- Kollokationsfehler
- Lernende verwenden oft Verben, die nicht gut passen. Man 'macht' kein Selbstvertrauen, man 'entwickelt' es oder 'baut es auf'. Man 'gibt' jemandem auch kein Selbstvertrauen wie ein Geschenk, sondern man 'stärkt' das Selbstvertrauen einer anderen Person durch Zuspruch.
Falsch: 'Ich möchte mein Selbstvertrauen vergrößern.' (Besser: stärken oder aufbauen.)
Zudem gibt es die Gefahr der Übersteigerung. 'Extremes Selbstvertrauen' kann im Deutschen schnell als 'Selbstüberschätzung' (overconfidence) missverstanden werden. Während im Englischen 'overconfident' oft neutraler verwendet wird, ist 'Selbstüberschätzung' im Deutschen fast immer eine Kritik. Wer also sagen will, dass jemand sehr viel Vertrauen in sich hat, sollte eher 'ein gesundes' oder 'ein starkes' Selbstvertrauen wählen, um negative Konnotationen zu vermeiden. Auch die Groß- und Kleinschreibung ist eine Stolperfalle: Da es ein Substantiv ist, muss es immer großgeschrieben werden, auch wenn es in zusammengesetzten Adjektiven wie 'selbstvertrauend' (selten verwendet) klein vorkommen könnte.
- Interferenzfehler
- Englischsprachige neigen dazu, 'self-confidence' direkt zu übersetzen. Im Deutschen ist 'Selbstvertrauen' jedoch oft spezifischer. 'Confidence' kann im Englischen auch 'Geheimhaltung' bedeuten (in confidence), was im Deutschen niemals durch 'Selbstvertrauen' ausgedrückt werden kann. Hierfür nutzt man 'Vertraulichkeit'.
Falsch: 'Er erzählte es mir mit Selbstvertrauen.' (Wenn gemeint ist: im Vertrauen/vertraulich.)
Schließlich sollte man darauf achten, das Wort nicht mit 'Selbstwertgefühl' zu verwechseln. Das Selbstwertgefühl ist das emotionale Empfinden des eigenen Wertes ('I am worthy'), während Selbstvertrauen die Überzeugung der eigenen Kompetenz ist ('I can do it'). In vielen Sätzen sind sie austauschbar, aber in psychologischen Kontexten ist die Unterscheidung essenziell. Ein Mensch kann ein hohes Selbstvertrauen in seine Arbeit haben, aber dennoch ein geringes Selbstwertgefühl besitzen.
Um sich präziser auszudrücken, ist es hilfreich, Synonyme und verwandte Begriffe zum Selbstvertrauen zu kennen. Deutsch bietet hier eine reiche Palette an Nuancen. Je nach Kontext kann ein anderes Wort passender sein, um genau das auszudrücken, was man meint. Hier sind die wichtigsten Alternativen und ihre feinen Unterschiede.
- Selbstbewusstsein
- Dies ist das am häufigsten synonym verwendete Wort. Im Alltag sagen wir: 'Sie ist sehr selbstbewusst.' Das meint meistens, dass sie sicher auftritt und Vertrauen in sich hat. Ursprünglich bedeutet es jedoch 'sich seiner selbst bewusst sein'.
- Selbstwertgefühl
- Dieses Wort fokussiert auf den Wert, den man sich selbst beimisst. Es ist emotionaler und tiefer gehend als das eher leistungsorientierte Selbstvertrauen. Man kann Selbstvertrauen beim Tennisspielen haben, aber ein niedriges Selbstwertgefühl als Mensch.
- Zuversicht
- Zuversicht ist ein optimistischer Blick in die Zukunft. Wer Selbstvertrauen hat, ist meist auch zuversichtlich, dass die Dinge gut ausgehen werden. Zuversicht ist jedoch allgemeiner und weniger auf das eigene 'Ich' fixiert.
Anstatt nur von Selbstvertrauen zu sprechen, könnte man auch sagen: 'Er besitzt eine beeindruckende Eigenmacht.'
Weitere Alternativen sind Begriffe wie 'Selbstsicherheit' (self-assurance), was besonders das äußere Auftreten beschreibt. Jemand, der selbstsicher ist, wirkt ruhig und souverän. 'Glauben an sich selbst' ist eine eher verbale Umschreibung, die oft in emotionalen oder motivierenden Reden vorkommt. 'Mut' ist ein verwandtes Konzept, denn man braucht oft Mut, um das Selbstvertrauen in die Tat umzusetzen. In der Fachsprache der Psychologie wird auch oft von 'Selbstwirksamkeitserwartung' gesprochen – ein sperriges Wort, das aber genau das meint: die Erwartung, durch eigene Handlungen etwas bewirken zu können.
Wenn man das Gegenteil ausdrücken möchte, nutzt man 'Selbstzweifel' (self-doubt) oder 'Unsicherheit' (insecurity). 'Selbstzweifel' ist ein sehr starkes Wort, das den inneren Kampf beschreibt. 'Schüchternheit' hingegen ist eher ein Charakterzug und nicht unbedingt ein Mangel an Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, sondern eher eine Hemmung im sozialen Kontakt. In der gehobenen Sprache findet man auch 'Ego-Stärke', was die psychische Widerstandskraft bezeichnet. Wer diese Begriffe kennt, kann seinen Wortschatz variieren und präziser auf die jeweilige Situation eingehen.
- Zusammenfassung der Nuancen
- Nutzen Sie 'Selbstvertrauen' für Fähigkeiten, 'Selbstbewusstsein' für das Auftreten, 'Selbstwert' für das innere Gefühl und 'Selbstsicherheit' für die Souveränität in Situationen.
Ein Mangel an Selbstvertrauen führt oft zu Prokrastination.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Wahl des richtigen Wortes viel über die Perspektive des Sprechers verrät. Wer von 'Selbstvertrauen' spricht, schätzt oft Tatkraft und Kompetenz. Wer von 'Selbstwert' spricht, legt Wert auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden. Für Lernende ist es ratsam, zunächst das Basiswort 'Selbstvertrauen' sicher zu beherrschen und dann schrittweise die feineren Alternativen in den aktiven Wortschatz zu integrieren.
How Formal Is It?
Le savais-tu ?
The word 'Vertrauen' is related to the word 'Treue' (loyalty). So Selbstvertrauen is literally being loyal to your own abilities.
Guide de prononciation
- Pronouncing the 'v' like a 'v' instead of an 'f'.
- Missing the 't' in the middle 'selbsT-'.
- Pronouncing the 'S' as unvoiced (like 'sun') instead of voiced (like 'zebra').
- Stressing the wrong syllable.
- Blending 'Selbst' and 'Vertrauen' too much without clarity.
Niveau de difficulté
The word is long but follows standard compounding rules. Easy to recognize once you know the parts.
Requires correct capitalization and understanding that it's a neuter noun.
The 'v' as 'f' and the length can be a challenge for beginners.
Clear pronunciation usually makes it easy to identify in speech.
Quoi apprendre ensuite
Prérequis
Apprends ensuite
Avancé
Grammaire à connaître
Nouns ending in '-en' derived from verbs (like Vertrauen) are usually neuter.
das Vertrauen, das Selbstvertrauen
Compound nouns take the gender of the last word.
das Selbst + das Vertrauen = das Selbstvertrauen
Abstract nouns are often used without an article in a general sense.
Selbstvertrauen ist wichtig.
The genitive of neuter nouns ending in '-en' usually adds an '-s'.
wegen seines Selbstvertrauens
Verbs like 'stärken' and 'fördern' require the accusative case.
Ich stärke mein Selbstvertrauen.
Exemples par niveau
Ich habe Selbstvertrauen.
I have self-confidence.
Subject + Verb + Noun.
Hast du Selbstvertrauen?
Do you have self-confidence?
Question form: Verb + Subject + Noun.
Er hat viel Selbstvertrauen.
He has a lot of self-confidence.
'viel' is used for uncountable nouns.
Wir brauchen Selbstvertrauen.
We need self-confidence.
Verb 'brauchen' + Akkusativ.
Das Kind hat Selbstvertrauen.
The child has self-confidence.
Neuter noun 'das Kind'.
Selbstvertrauen ist gut.
Self-confidence is good.
Simple copula sentence.
Sie hat kein Selbstvertrauen.
She has no self-confidence.
Negation with 'kein'.
Mein Selbstvertrauen wächst.
My self-confidence is growing.
Possessive pronoun 'mein'.
Du musst dein Selbstvertrauen stärken.
You must strengthen your self-confidence.
Modal verb 'müssen' + infinitive at the end.
Ich gewinne langsam mein Selbstvertrauen zurück.
I am slowly gaining my self-confidence back.
Adverb 'langsam' between verb and object.
Ohne Selbstvertrauen ist das Leben schwer.
Without self-confidence, life is hard.
Preposition 'ohne' takes the accusative.
Sie spricht mit viel Selbstvertrauen.
She speaks with a lot of self-confidence.
Preposition 'mit' + Dative.
Er verliert sein Selbstvertrauen oft.
He often loses his self-confidence.
Adverb 'oft' position.
Kann man Selbstvertrauen lernen?
Can one learn self-confidence?
Modal verb in a question.
Dein Selbstvertrauen hilft dir sehr.
Your self-confidence helps you a lot.
Verb 'helfen' + Dative 'dir'.
Wir arbeiten an unserem Selbstvertrauen.
We are working on our self-confidence.
Verb 'arbeiten an' + Dative.
Durch kleine Erfolge baut man sein Selbstvertrauen auf.
One builds up one's self-confidence through small successes.
Separable verb 'aufbauen'.
Es ist wichtig, ein gesundes Selbstvertrauen zu haben.
It is important to have a healthy self-confidence.
'zu' + infinitive construction.
Sein Selbstvertrauen wurde durch die Kritik beschädigt.
His self-confidence was damaged by the criticism.
Passive voice with 'wurde'.
Wer Selbstvertrauen hat, traut sich mehr zu.
Whoever has self-confidence dares to do more.
Relative clause starting with 'wer'.
Sie hat ihr Selbstvertrauen im Ausland gewonnen.
She gained her self-confidence abroad.
Perfect tense with 'hat ... gewonnen'.
Trotz der Niederlage behielt er sein Selbstvertrauen.
Despite the defeat, he kept his self-confidence.
Preposition 'trotz' + Genitive.
Ein Mangel an Selbstvertrauen kann hinderlich sein.
A lack of self-confidence can be a hindrance.
Noun-preposition combination 'Mangel an'.
Ich bewundere ihr großes Selbstvertrauen.
I admire her great self-confidence.
Accusative object with adjective ending.
Er strotzt nur so vor Selbstvertrauen.
He is just bursting with self-confidence.
Idiomatic expression 'strotzen vor'.
Das Selbstvertrauen ist eine wesentliche Komponente der Resilienz.
Self-confidence is an essential component of resilience.
Abstract noun as subject with article.
In Krisenzeiten schwindet oft das kollektive Selbstvertrauen.
In times of crisis, collective self-confidence often wanes.
Adjective 'kollektiv' modifying the noun.
Man sollte Selbstvertrauen nicht mit Arroganz verwechseln.
One should not confuse self-confidence with arrogance.
Verb 'verwechseln mit' + Dative.
Ihr Selbstvertrauen beruht auf jahrelanger Erfahrung.
Her self-confidence is based on years of experience.
Verb 'beruhen auf' + Dative.
Ein erschüttertes Selbstvertrauen braucht Zeit zur Heilung.
A shattered self-confidence needs time to heal.
Participle 'erschüttert' used as an adjective.
Er vermittelt den Eindruck von unerschütterlichem Selbstvertrauen.
He conveys the impression of unwavering self-confidence.
Adjective ending in Dative after 'von'.
Wie lässt sich das Selbstvertrauen von Schülern nachhaltig fördern?
How can the self-confidence of students be promoted sustainably?
Reflexive 'lässt sich' as passive alternative.
Die psychologische Forschung postuliert einen Kausalzusammenhang zwischen Selbstvertrauen und Erfolg.
Psychological research postulates a causal link between self-confidence and success.
Academic register with complex nouns.
Das mangelnde Selbstvertrauen war der Dreh- und Angelpunkt seines Scheiterns.
The lack of self-confidence was the pivotal point of his failure.
Idiomatic expression 'Dreh- und Angelpunkt'.
Sie agierte mit einer Souveränität, die von tiefstem Selbstvertrauen zeugte.
She acted with a sovereignty that bore witness to the deepest self-confidence.
Relative clause with 'zeugte von'.
Es gilt, die Balance zwischen Selbstvertrauen und kritischer Selbstreflexion zu wahren.
It is necessary to maintain the balance between self-confidence and critical self-reflection.
Infinitive construction with 'es gilt'.
Das Selbstvertrauen fungiert hierbei als psychisches Immunsystem.
Self-confidence functions here as a psychic immune system.
Metaphorical use in a formal context.
Ein durch Traumata untergrabenes Selbstvertrauen erfordert oft therapeutische Intervention.
A self-confidence undermined by trauma often requires therapeutic intervention.
Extended participial attribute.
Sein übersteigertes Selbstvertrauen grenzte bereits an Hybris.
His excessive self-confidence already bordered on hubris.
Verb 'grenzen an' + Akkusativ.
Die Autorin thematisiert die Fragilität des weiblichen Selbstvertrauens in patriarchalen Strukturen.
The author addresses the fragility of female self-confidence in patriarchal structures.
Genitive case 'des ... Selbstvertrauens'.
In der Phänomenologie des Geistes wird das Selbstvertrauen als Moment der Selbstwerdung begriffen.
In the phenomenology of spirit, self-confidence is understood as a moment of becoming oneself.
Highly formal/philosophical register.
Die Diffundierung von Selbstvertrauen in einer Organisation korreliert positiv mit deren Innovationskraft.
The diffusion of self-confidence within an organization correlates positively with its innovative power.
Scientific terminology 'korreliert'.
Man könnte die These aufstellen, dass Selbstvertrauen die conditio sine qua non für jede Form von Autonomie ist.
One could posit the thesis that self-confidence is the condition sine qua non for any form of autonomy.
Use of Latin phrases in academic German.
Ein eklatanter Mangel an Selbstvertrauen lässt sich oft auf frühkindliche Bindungsstörungen zurückführen.
A glaring lack of self-confidence can often be traced back to early childhood attachment disorders.
Complex verb 'zurückführen auf'.
Die subtile Oszillation zwischen Selbstvertrauen und Selbstzweifel prägt das Werk des Künstlers.
The subtle oscillation between self-confidence and self-doubt characterizes the artist's work.
Sophisticated vocabulary 'Oszillation'.
Das Selbstvertrauen wird hier nicht als Attribut, sondern als dynamischer Prozess rezipiert.
Self-confidence is received here not as an attribute, but as a dynamic process.
Passive voice with 'rezipiert'.
Trotz der prekären Lage bewahrte sie eine stoische Ruhe, gespeist aus tiefstem Selbstvertrauen.
Despite the precarious situation, she maintained a stoic calm, fed by the deepest self-confidence.
Apposition with 'gespeist aus'.
Die Dekonstruktion des Begriffs Selbstvertrauen offenbart dessen ideologische Implikationen.
The deconstruction of the term self-confidence reveals its ideological implications.
Genitive 'dessen' referring to the term.
Synonymes
Antonymes
Collocations courantes
Phrases Courantes
— Encouragement to someone to be braver or more confident.
Du kannst das, hab mal ein bisschen mehr Selbstvertrauen!
— Expressing that something boosts one's confidence.
Dein Lob gibt mir wirklich Selbstvertrauen.
— Meaning someone has lost all their confidence.
Nach der Kritik war sein Selbstvertrauen am Boden.
— A balanced level of confidence, not too much and not too little.
Jeder sollte ein gesundes Maß an Selbstvertrauen haben.
— Confidence is half the battle (key to success).
In der Prüfung ist Selbstvertrauen die halbe Miete.
— To take away someone's confidence (usually through negativity).
Lass dir von ihm nicht das Selbstvertrauen rauben!
— Hyperbolic way to say someone is extremely (perhaps too) confident.
Er kann vor Selbstvertrauen kaum noch laufen.
— To return to a previous state of high confidence.
Die Mannschaft muss zu altem Selbstvertrauen finden.
— A slight damage or setback to one's confidence.
Der Fehler gab ihrem Selbstvertrauen einen Knacks.
— To recharge or gain confidence (metaphorical).
Im Urlaub konnte er neues Selbstvertrauen tanken.
Souvent confondu avec
Often used as a synonym, but technically refers to self-awareness.
Refers to how much you value yourself, not just your skills.
The negative excess of self-confidence.
Expressions idiomatiques
— To act with great confidence and pride.
Der Spieler trat mit breiter Brust zum Elfmeter an.
informal/sporty— To not let oneself be intimidated or discouraged.
Trotz der Drohungen ließ er sich nicht ins Bockshorn jagen.
colloquial/idiomatic— To gather one's courage and confidence.
Er nahm sein Herz in die Hand und fragte sie nach einem Date.
neutral— To be very confident in one's position or role.
Der Manager sitzt nach den guten Zahlen fest im Sattel.
metaphorical— To remain confident and proud despite difficulties.
Auch nach der Niederlage hielt sie den Kopf hoch.
neutral— To have the confidence to do something.
Traust du dir zu, das Projekt alleine zu leiten?
neutral— To overcome one's fears or lack of confidence to do something new.
Er musste über seinen Schatten springen, um die Rede zu halten.
neutral— To feel so confident and energetic that one can do anything.
Heute fühle ich mich, als könnte ich Bäume ausreißen!
colloquial— To be ahead of others due to skill and confidence.
In Sachen Selbstvertrauen hat sie definitiv die Nase vorn.
informal— To be confident enough to defend one's rights or interests.
Sie lässt sich im Büro nicht die Butter vom Brot nehmen.
colloquialFacile à confondre
Both translate often to 'self-confidence'.
Selbstbewusstsein is the general presence and awareness; Selbstvertrauen is the specific trust in abilities.
Er ist selbstbewusst (poised), aber ihm fehlt das Selbstvertrauen für die Aufgabe (trust in skill).
Very similar meaning.
Selbstsicherheit emphasizes the 'safety' and lack of fear in social situations.
Mit großer Selbstsicherheit hielt sie den Vortrag.
Both involve high self-assessment.
Überheblichkeit is looking down on others, while Selbstvertrauen is just knowing one's own strength.
Sein Selbstvertrauen wirkte auf manche wie Überheblichkeit.
Both start with 'Selbst'.
Selbstliebe is about self-care and affection for oneself; Selbstvertrauen is about competence.
Selbstliebe ist die Basis für gesundes Selbstvertrauen.
Related to talking about oneself.
Eigenlob is the act of praising oneself (often seen negatively).
Eigenlob stinkt, aber Selbstvertrauen ist wichtig.
Structures de phrases
Ich habe [Nomen].
Ich habe Selbstvertrauen.
Du musst [Nomen] [Verb].
Du musst Selbstvertrauen haben.
Durch [Akkusativ] gewinnt man [Nomen].
Durch Erfolg gewinnt man Selbstvertrauen.
Es mangelt jemandem an [Dativ].
Es mangelt ihm an Selbstvertrauen.
Das [Adjektiv] [Nomen] führt zu [Dativ].
Das mangelnde Selbstvertrauen führt zu Problemen.
Jemand strotzt vor [Dativ].
Sie strotzt vor Selbstvertrauen.
Die [Nomen] des [Genitiv] ist [Adjektiv].
Die Fragilität des Selbstvertrauens ist offensichtlich.
[Nomen] als [Nomen] begreifen.
Selbstvertrauen als Prozess begreifen.
Famille de mots
Noms
Verbes
Adjectifs
Apparenté
Comment l'utiliser
Sehr häufig in psychologischen, pädagogischen und sportlichen Kontexten.
-
Ich habe einen großen Selbstvertrauen.
→
Ich habe ein großes Selbstvertrauen.
Selbstvertrauen ist sächlich (das), daher muss das Adjektiv im Akkusativ 'ein großes' lauten, nicht 'einen großen'.
-
Er macht viel Selbstvertrauen.
→
Er gewinnt viel Selbstvertrauen / Er hat viel Selbstvertrauen.
Man kann Selbstvertrauen nicht 'machen'. Man 'hat' es oder man 'stärkt/gewinnt' es.
-
Mein Selbstvertrauen in meine Freunde ist stark.
→
Mein Vertrauen in meine Freunde ist stark.
Selbstvertrauen bezieht sich nur auf einen selbst. Für andere Personen nutzt man nur 'Vertrauen'.
-
Ich brauche mehr Selbstbewusstsein für die Matheprüfung.
→
Ich brauche mehr Selbstvertrauen für die Matheprüfung.
Während 'Selbstbewusstsein' oft passt, ist 'Selbstvertrauen' bei spezifischen Aufgaben/Fähigkeiten präziser.
-
Sie hat keine Selbstvertrauen.
→
Sie hat kein Selbstvertrauen.
Da Selbstvertrauen sächlich ist, muss die Negation 'kein' lauten (Nominativ/Akkusativ), nicht 'keine'.
Astuces
Zerlegung nutzen
Das Wort ist ein klassisches deutsches Kompositum. Wenn du 'Vertrauen' (trust) schon kennst, musst du nur noch 'Selbst' (self) davor setzen. Das hilft dir, die Bedeutung sofort zu erfassen, auch wenn du das Wort zum ersten Mal siehst.
Kollokationen lernen
Lerne 'Selbstvertrauen' immer zusammen mit einem Verb wie 'stärken' oder 'verlieren'. So klingst du natürlicher. Ein Satz wie 'Ich mache Selbstvertrauen' klingt falsch; 'Ich baue Selbstvertrauen auf' ist perfekt.
Unzählbar behandeln
Behandle das Wort wie 'Wasser' oder 'Glück'. Du hast nicht 'drei Selbstvertrauen', sondern 'viel' oder 'wenig' davon. Das vereinfacht die Grammatik erheblich.
Nuancen beachten
In Deutschland wird Kompetenz oft höher geschätzt als reines Auftreten. Wenn du also über dein Selbstvertrauen sprichst, erwähne am besten auch die Fähigkeiten, auf denen es basiert.
Das 'V' als 'F'
Vergiss nicht, dass das 'V' in 'Vertrauen' wie ein hartes 'F' ausgesprochen wird. Viele Englischsprachige machen hier einen Fehler und sagen es wie ein englisches 'V'. Übe 'F-er-trauen'.
Beruflicher Kontext
In beruflichen E-Mails oder Gesprächen ist 'Selbstvertrauen' ein sehr positiv besetztes Wort. Es zeigt, dass du bereit bist, Herausforderungen anzunehmen. Nutze es aktiv in Feedback-Gesprächen.
Zusammensetzungen
Du kannst tolle neue Wörter bilden, wie 'Selbstvertrauensschub' (a boost of confidence). Das macht dein Deutsch lebendiger und zeigt ein hohes Sprachniveau.
In Schlagzeilen
Achte in Sportnachrichten auf das Wort. Es ist eines der am häufigsten verwendeten Wörter, um die psychische Verfassung von Teams zu beschreiben.
Die 'Selbst-Bank'
Stell dir vor, du hast eine Bank in deinem Kopf. Jedes Mal, wenn du etwas gut machst, zahlst du 'Vertrauen' auf dein 'Selbst'-Konto ein. Das ist dein Selbstvertrauen.
Sicher auftreten
Wenn du das Wort benutzt, versuche dabei selbstbewusst zu wirken. Die Körpersprache hilft dir, die Bedeutung des Wortes beim Sprechen zu verinnerlichen.
Mémorise-le
Moyen mnémotechnique
Think of 'Self' + 'Trust'. If you 'Trust' your 'Self', you have 'Selbstvertrauen'. Visualize a 'Shelf' (sounds a bit like Selbst) where you keep your 'Trust' (Vertrauen).
Association visuelle
Imagine a person looking into a mirror and seeing a superhero version of themselves. That inner hero is their Selbstvertrauen.
Word Web
Défi
Try to use 'Selbstvertrauen' in three different sentences today: one about yourself, one about a friend, and one about a famous person.
Origine du mot
A Germanic compound. 'Selbst' comes from Old High German 'selp', meaning 'self'. 'Vertrauen' comes from the root 'trauen' (to trust), related to the English word 'true' and 'trust'.
Sens originel : To have trust in oneself.
GermanicContexte culturel
Be careful not to confuse Selbstvertrauen with political or nationalistic pride, which is a sensitive topic in Germany.
In the US, 'self-confidence' is often projected more loudly than in Germany. Germans might show confidence through expertise and precision rather than through verbal self-promotion.
Pratique dans la vie réelle
Contextes réels
Sports
- Das Selbstvertrauen ist zurück.
- Er spielt mit viel Selbstvertrauen.
- Der Sieg gibt uns Selbstvertrauen.
- Ein Knacks im Selbstvertrauen.
Job / Career
- Selbstvertrauen im Vorstellungsgespräch.
- Sicheres Auftreten und Selbstvertrauen.
- Das Selbstvertrauen der Mitarbeiter fördern.
- Verantwortung stärkt das Selbstvertrauen.
Education
- Das Selbstvertrauen der Kinder stärken.
- Lernfortschritte geben Selbstvertrauen.
- Ein Mangel an Selbstvertrauen bei Prüfungen.
- Pädagogische Maßnahmen zur Selbstvertrauensbildung.
Psychology / Therapy
- An seinem Selbstvertrauen arbeiten.
- Die Ursachen für geringes Selbstvertrauen.
- Selbstvertrauen durch positives Denken.
- Ein erschüttertes Selbstvertrauen heilen.
Daily Social Life
- Hab mehr Selbstvertrauen!
- Das hat mein Selbstvertrauen echt gepusht.
- Sie strahlt so viel Selbstvertrauen aus.
- Ohne Selbstvertrauen traut man sich nichts.
Amorces de conversation
"Was gibt dir in deinem Alltag am meisten Selbstvertrauen?"
"Denkst du, dass man Selbstvertrauen im Laufe des Lebens lernen kann?"
"Wie wichtig ist Selbstvertrauen für den Erfolg im Beruf?"
"Was machst du, wenn dein Selbstvertrauen einmal erschüttert ist?"
"Glaubst du, dass Kinder heute mehr oder weniger Selbstvertrauen haben als früher?"
Sujets d'écriture
Beschreibe eine Situation, in der dein Selbstvertrauen sehr groß war. Was hast du gefühlt?
Schreibe über eine Person, die du für ihr Selbstvertrauen bewunderst. Was macht sie anders?
Wie hat das Erlernen der deutschen Sprache dein Selbstvertrauen beeinflusst?
Was sind drei Dinge, die du heute tun kannst, um dein Selbstvertrauen zu stärken?
Reflektiere über den Unterschied zwischen gesundem Selbstvertrauen und Arroganz.
Questions fréquentes
10 questionsNicht ganz. Im Alltag werden sie oft synonym verwendet, aber 'Selbstbewusstsein' bedeutet eigentlich 'sich seiner selbst bewusst sein'. 'Selbstvertrauen' bezieht sich spezifisch auf das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ein Mensch kann also wissen, wer er ist (selbstbewusst sein), aber trotzdem nicht glauben, dass er eine schwere Aufgabe schafft (wenig Selbstvertrauen).
Du kannst sagen: 'Ich traue mir das zu' oder 'Ich habe Vertrauen in meine Fähigkeiten'. Wenn du sehr sicher bist, sagst du: 'Ich bin mir meiner Sache sicher'. Das Wort 'Selbstvertrauen' nutzt du eher beschreibend: 'Ich habe durch den Kurs viel Selbstvertrauen gewonnen.'
Es ist ein Neutrum, also 'das Selbstvertrauen'. Da es meist als Abstraktum verwendet wird, steht es oft ohne Artikel, z.B. 'Er braucht mehr Selbstvertrauen'.
Theoretisch ja ('die Selbstvertrauen'), aber in der Praxis wird das Wort fast ausschließlich im Singular verwendet. Wenn man über mehrere Personen spricht, sagt man eher: 'Das Selbstvertrauen dieser Menschen'.
Sehr häufig sind: stärken, fördern, aufbauen, gewinnen, verlieren, einbüßen, haben, besitzen, ausstrahlen und schenken.
Selbstvertrauen an sich ist positiv. Wenn es jedoch zu viel wird und unrealistisch ist, spricht man eher von 'Selbstüberschätzung' oder 'Arroganz'. Ein 'übersteigertes Selbstvertrauen' kann also negativ wahrgenommen werden.
Man sagt 'das Selbstvertrauen stärken' oder 'das Selbstvertrauen fördern'. Umgangssprachlich kann man auch sagen 'das Selbstvertrauen pushen'.
Mut ist die Entscheidung, trotz Angst zu handeln. Selbstvertrauen ist der Glaube, dass man die Aufgabe erfolgreich bewältigen kann. Oft führt Selbstvertrauen dazu, dass man weniger Mut braucht, weil die Angst geringer ist.
Ja, es wird meist auf dem Niveau B1 eingeführt, da es wichtig ist, um über persönliche Eigenschaften, Ziele und Gefühle zu sprechen.
Zerlege es in 'Selbst' und 'Vertrauen'. Erinnere dich an Situationen, in denen du dich sicher gefühlt hast, und verknüpfe das Gefühl mit dem Wort. Nutze es in Sätzen über deine Hobbys, denn dort hast du meistens viel Selbstvertrauen.
Teste-toi 200 questions
Schreibe einen Satz mit 'Selbstvertrauen' und 'stärken'.
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Warum ist Selbstvertrauen im Beruf wichtig? (2 Sätze)
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Beschreibe eine Person mit viel Selbstvertrauen.
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Was schwächt das Selbstvertrauen? Nenne zwei Dinge.
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Schreibe einen Ratgeber-Satz für jemanden mit wenig Selbstvertrauen.
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Vergleiche Selbstvertrauen und Arroganz.
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Wie hat sich dein Selbstvertrauen beim Deutschlernen verändert?
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Nenne drei Verben, die mit Selbstvertrauen benutzt werden.
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Was bedeutet 'gesundes Selbstvertrauen' für dich?
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Schreibe einen Satz im Passiv mit 'Selbstvertrauen'.
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Benutze 'Selbstvertrauen' in einem Konditionalsatz (wenn...).
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Was ist der Unterschied zwischen Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl? (kurz)
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Schreibe einen Satz mit 'strotzen vor'.
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Wie kann man Kindern Selbstvertrauen schenken?
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Warum ist Selbstvertrauen beim Sprachenlernen wichtig?
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Bilde ein Wort mit 'Selbstvertrauen' am Ende.
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Schreibe einen Satz mit 'erschüttert'.
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Was gibt dir persönlich Selbstvertrauen?
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Ist Selbstvertrauen angeboren oder gelernt?
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Schreibe einen Satz mit 'mangelt an'.
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Sage den Satz: 'Ich habe viel Selbstvertrauen.'
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Sage: 'Er muss sein Selbstvertrauen stärken.'
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Tu as dit :
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Beantworte: Hast du Selbstvertrauen beim Deutschsprechen?
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Tu as dit :
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Sage: 'Sie strahlt großes Selbstvertrauen aus.'
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Sage: 'Ohne Selbstvertrauen ist es schwierig.'
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Erkläre kurz: Was ist Selbstvertrauen?
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Tu as dit :
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Sage: 'Er strotzt vor Selbstvertrauen.'
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Frage jemanden: Wie stärkst du dein Selbstvertrauen?
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Tu as dit :
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Sage: 'Das gibt mir viel Selbstvertrauen.'
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Sage: 'Ein gesundes Selbstvertrauen ist wichtig.'
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Sage: 'Ich habe mein Selbstvertrauen verloren.'
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Sage: 'Wir arbeiten an unserem Selbstvertrauen.'
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Sage: 'Das Selbstvertrauen der Mannschaft ist zurück.'
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Sage: 'Trau dir mehr zu!'
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Sage: 'Sein Selbstvertrauen ist unerschütterlich.'
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Sage: 'Lass dich nicht unterkriegen, hab Selbstvertrauen!'
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Tu as dit :
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Sage: 'Erfolgreiche Menschen haben meist viel Selbstvertrauen.'
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Sage: 'Selbstvertrauen ist die halbe Miete.'
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Sage: 'Durch Übung gewinnt man Selbstvertrauen.'
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Sage: 'Ich bewundere dein Selbstvertrauen.'
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Höre den Satz: 'Das Selbstvertrauen wächst.' Was wächst?
Höre: 'Sie braucht mehr Selbstvertrauen.' Was braucht sie?
Höre: 'Sein Selbstvertrauen ist erschüttert.' Wie ist sein Selbstvertrauen?
Höre: 'Sport fördert das Selbstvertrauen.' Was macht Sport?
Höre: 'Er hat kein Selbstvertrauen.' Hat er Vertrauen?
Höre: 'Ein gesundes Selbstvertrauen hilft.' Welches Selbstvertrauen hilft?
Höre: 'Wir gewinnen an Selbstvertrauen.' Was gewinnen wir?
Höre: 'Sein Selbstvertrauen strotzt.' Was macht sein Selbstvertrauen?
Höre: 'Hab Vertrauen in dich selbst!' Was soll man haben?
Höre: 'Das Selbstvertrauen der Kinder stärken.' Wessen Selbstvertrauen?
Höre: 'Ein Mangel an Selbstvertrauen.' Was liegt vor?
Höre: 'Selbstvertrauen tanken.' Was tankt man?
Höre: 'Unerschütterliches Selbstvertrauen.' Wie ist es?
Höre: 'Selbstvertrauen ist wichtig für den Job.' Wo ist es wichtig?
Höre: 'Lass dir dein Selbstvertrauen nicht rauben.' Was soll nicht passieren?
/ 200 correct
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Summary
Selbstvertrauen is more than just feeling good; it's the functional belief in your own competence. Example: 'Mit genug Selbstvertrauen kannst du jede Sprache lernen' (With enough self-confidence, you can learn any language).
- Selbstvertrauen is the German word for self-confidence, specifically focusing on trust in one's own abilities.
- It is a neuter noun (das) and is often used with verbs like 'stärken' (strengthen) or 'verlieren' (lose).
- Distinguish it from 'Selbstbewusstsein', which is broader and can also mean self-awareness or general poise.
- It is a key concept in German culture regarding personal growth, career success, and psychological resilience.
Zerlegung nutzen
Das Wort ist ein klassisches deutsches Kompositum. Wenn du 'Vertrauen' (trust) schon kennst, musst du nur noch 'Selbst' (self) davor setzen. Das hilft dir, die Bedeutung sofort zu erfassen, auch wenn du das Wort zum ersten Mal siehst.
Kollokationen lernen
Lerne 'Selbstvertrauen' immer zusammen mit einem Verb wie 'stärken' oder 'verlieren'. So klingst du natürlicher. Ein Satz wie 'Ich mache Selbstvertrauen' klingt falsch; 'Ich baue Selbstvertrauen auf' ist perfekt.
Unzählbar behandeln
Behandle das Wort wie 'Wasser' oder 'Glück'. Du hast nicht 'drei Selbstvertrauen', sondern 'viel' oder 'wenig' davon. Das vereinfacht die Grammatik erheblich.
Nuancen beachten
In Deutschland wird Kompetenz oft höher geschätzt als reines Auftreten. Wenn du also über dein Selbstvertrauen sprichst, erwähne am besten auch die Fähigkeiten, auf denen es basiert.
Contenu associé
Plus de mots sur emotions
abgeneigt
B1Ne pas aimer quelque chose ou vouloir l'éviter.
ablehnend
B1Ça montre que tu n'approuves pas quelque chose ou quelqu'un, comme si tu le repoussais.
abneigen
B1Avoir de l'aversion pour quelque chose ou quelqu'un.
Abneigung
B1L'Abneigung signifie une forte aversion ou un dégoût envers quelque chose ou quelqu'un. C'est une répugnance profonde. Il existe une certaine Abneigung contre les changements soudains dans l'entreprise.
Abscheu
B1C'est un très fort sentiment de dégoût ou d'aversion.
abscheuen
B1Détester quelque chose ou quelqu'un très fort, avec un profond dégoût.
Ach!
A1Ah ! C'est magnifique. / Ah bon, je ne savais pas.
ach
A2Oh, ah ; exprime diverses émotions comme la surprise, la compréhension ou le regret.
akzeptierend
B1accepting
Albtraum
A2Un cauchemar; un rêve effrayant ou une situation réelle très pénible. 'J'ai fait un cauchemar cette nuit' se dit 'Ich hatte letzte Nacht einen Albtraum'.