dauern
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To effectively communicate how long something takes or lasts in German, master the versatile verb "dauern," especially in its common impersonal construction "Es dauert..." to express duration clearly.
Mot en 30 secondes
- "Dauern" means 'to last' or 'to take time' for an event.
- It's a neutral verb, widely used in all German registers for duration.
- Commonly used with 'es' (Es dauert...) and time expressions.
- Avoid confusing with 'brauchen' (to need) or 'anhalten' (to persist/stop).
- Reflects German emphasis on time management and punctuality.
Summary
To effectively communicate how long something takes or lasts in German, master the versatile verb "dauern," especially in its common impersonal construction "Es dauert..." to express duration clearly.
- "Dauern" means 'to last' or 'to take time' for an event.
- It's a neutral verb, widely used in all German registers for duration.
- Commonly used with 'es' (Es dauert...) and time expressions.
- Avoid confusing with 'brauchen' (to need) or 'anhalten' (to persist/stop).
- Reflects German emphasis on time management and punctuality.
Master 'Es dauert...'
The most common way to use 'dauern' is impersonally with 'es'. Remember the structure: 'Es dauert' + time expression. For instance, 'Es dauert eine Stunde' (It takes an hour) or 'Es dauert lange' (It takes a long time). This covers most everyday situations.
Don't Confuse with 'Brauchen'
While both can relate to time, 'dauern' describes how long something objectively lasts ('Der Film dauert zwei Stunden'). 'Brauchen' means 'to need' and focuses on the subject needing the time ('Ich brauche zwei Stunden für den Film'). Use 'dauern' for general duration, 'brauchen' for personal requirement.
German Punctuality & Time
Germans value punctuality, so discussing how long things 'dauern' is a frequent and important topic. Being precise with time estimates is appreciated. Phrases like 'Dauert es noch lange?' (Is it still going to take long?) are common expressions of impatience or curiosity.
Emphasize with 'Andauern'
For a slightly more formal or emphatic tone, especially when something persists or continues without interruption, you can use 'andauern'. For example, 'Der Regen dauerte die ganze Nacht an' (The rain lasted throughout the night) emphasizes its continuous nature. It's often used for situations that are prolonged or undesirable.
Exemples
6 sur 8Wie lange dauert die Fahrt mit dem Bus zum Bahnhof?
How long does the bus ride to the station take?
Die Verhandlungen über den neuen Vertrag dauerten mehrere Wochen.
The negotiations for the new contract lasted several weeks.
Boah, das dauert ja ewig! Wann sind wir endlich da?
Ugh, this is taking forever! When will we finally be there?
Die Forschungsphase für die Dissertation wird voraussichtlich zwei Jahre dauern.
The research phase for the dissertation is expected to last two years.
Die Implementierung der neuen Softwarelösung wird voraussichtlich drei Monate dauern.
The implementation of the new software solution is expected to take three months.
Ihr Glück währte nur kurz, doch die Erinnerung daran sollte ewig dauern.
Their happiness lasted only briefly, but the memory of it should last forever.
Famille de mots
Astuce mémo
Think of 'dauern' as 'Downtime Awaits Until Really Ending, Right Now'. If something 'dauert' (lasts), it means you're experiencing 'downtime' or waiting until it's finished. The longer it 'dauert', the more 'downtime' you have, sometimes making you feel 'down' if it's taking too long! So, 'dauern' means it's taking time, causing potential 'downtime'.
Überblick: Bedeutung, Nuancen und emotionale Gewichtung
Das deutsche Verb „dauern“ ist ein grundlegendes Wort zur Beschreibung von Zeit. Seine Kernbedeutung ist „eine bestimmte Zeitspanne in Anspruch nehmen“ oder „währen“. Es ist ein intransitives Verb und wird sehr häufig unpersönlich mit „es“ verwendet, um die Dauer eines Ereignisses oder Zustands auszudrücken. Zum Beispiel: „Es dauert zwei Stunden.“ oder „Der Film dauert anderthalb Stunden.“ Die primäre Funktion von „dauern“ ist es, die Länge eines Zeitraums zu quantifizieren oder zu beschreiben.
Nuancen des Verbs liegen in der Art der Dauer, die es beschreibt. Es kann sich um eine geplante oder erwartete Dauer handeln („Wie lange dauert der Flug?“), aber auch um eine tatsächliche oder empfundene Dauer („Das Meeting dauerte ewig!“). Während die Grundbedeutung objektiv ist – die reine Angabe einer Zeitspanne –, kann die emotionale Gewichtung durch den Kontext oder die verwendeten Adverbien stark variieren. Wenn etwas länger dauert als erwartet oder gewünscht, kann dies Frustration oder Ungeduld ausdrücken (z.B. „Das dauert mir zu lange!“). Dauert etwas hingegen kürzer als erwartet, kann dies Erleichterung hervorrufen (z.B. „Glücklicherweise dauerte der Regen nur kurz.“). Die emotionale Färbung liegt also weniger im Verb selbst als in der Kombination mit anderen Wörtern und der Situation. Es gibt keine inhärent positive oder negative Konnotation; es ist ein neutrales Werkzeug zur Zeitbeschreibung.
Verwendungsmuster: Formell/Informell, Schriftlich/Mündlich, Regionaler Gebrauch
„Dauern“ ist ein äußerst vielseitiges Verb, das in allen Registern der deutschen Sprache zu finden ist. Es ist sowohl in formellen als auch in informellen Kontexten, im geschriebenen wie im gesprochenen Deutsch gleichermaßen gebräuchlich und verständlich. Seine universelle Anwendbarkeit macht es zu einem unverzichtbaren Bestandteil des deutschen Wortschatzes.
Formeller Gebrauch: In formellen Kontexten wie Berichten, amtlichen Mitteilungen oder wissenschaftlichen Publikationen wird „dauern“ präzise verwendet, um Zeitrahmen und Projektlaufzeiten anzugeben. Beispiele hierfür sind: „Die Bauarbeiten werden voraussichtlich drei Monate dauern.“ oder „Die Verhandlungen dauerten bis tief in die Nacht.“ Hier dient es der klaren und unmissverständlichen Kommunikation von Zeitspannen.
Informeller Gebrauch: Im Alltag und in der Umgangssprache ist „dauern“ ebenso präsent. Es ist oft Teil von spontanen Fragen und Antworten: „Wie lange dauert's noch?“ oder „Das dauert nicht mehr lange.“ Hier kann es auch in verkürzten oder umgangssprachlichen Ausdrücken vorkommen, ohne an Klarheit zu verlieren.
Schriftlicher und mündlicher Gebrauch: Es gibt kaum Unterschiede in der Verwendung zwischen geschriebener und gesprochener Sprache. Die grammatischen Strukturen bleiben dieselben, und das Verb wird in beiden Modalitäten in seiner Standardform verwendet. In der gesprochenen Sprache kann es jedoch häufiger in Fragesätzen oder Ausrufen der Ungeduld vorkommen.
Regionaler Gebrauch: „Dauern“ ist ein hochdeutsches Standardverb und wird in allen deutschsprachigen Regionen (Deutschland, Österreich, Schweiz) in seiner Kernbedeutung verstanden und verwendet. Es gibt keine signifikanten regionalen Unterschiede in der Bedeutung oder grammatischen Handhabung. Dialektale Varianten könnten zwar andere Verben für ähnliche Konzepte verwenden, aber „dauern“ bleibt das allgemeingültige Wort für die Beschreibung von Dauer.
Häufige Kontexte: Arbeit, Reisen, Medien, Literatur, soziale Medien
Das Verb „dauern“ findet sich in einer Vielzahl von Lebensbereichen und Kommunikationskontexten wieder, was seine zentrale Rolle in der deutschen Sprache unterstreicht.
Arbeit: Im beruflichen Umfeld ist „dauern“ unerlässlich, um Zeitpläne, Projektlaufzeiten, Meeting-Längen oder die Dauer von Aufgaben zu kommunizieren. „Die Besprechung dauerte länger als erwartet.“ oder „Die Implementierung des neuen Systems wird voraussichtlich sechs Wochen dauern.“ Es ist entscheidend für das Zeitmanagement und die Koordination von Arbeitsprozessen.
Reisen: Beim Reisen ist die Zeit ein wichtiger Faktor. „Wie lange dauert der Flug nach Berlin?“ oder „Die Fahrt mit dem Zug dauerte nur eine Stunde.“ Egal ob Flug, Zug, Bus oder Auto – die Dauer der Reise ist eine häufige Information, die mit „dauern“ ausgedrückt wird.
Medien: In Nachrichten, Filmen oder Dokumentationen wird „dauern“ verwendet, um die Länge von Ereignissen, Perioden oder auch die Spieldauer von Inhalten anzugeben. „Der Film dauert 120 Minuten.“ oder „Die Wirtschaftskrise dauerte mehrere Jahre.“
Literatur: In literarischen Texten dient „dauern“ dazu, die Zeitabläufe innerhalb einer Geschichte zu beschreiben, die Dauer von Gefühlszuständen oder die Länge von Ereignissen. „Die Wartezeit bis zu seiner Ankunft schien ewig zu dauern.“ oder „Ihr Glück dauerte nur einen Sommer.“ Es trägt zur atmosphärischen und narrativen Gestaltung bei.
Soziale Medien: Auch in der schnellen Kommunikation der sozialen Medien findet „dauern“ seinen Platz, oft in prägnanten Aussagen oder Updates. „Mein Workout dauerte 45 Minuten #fitlife“ oder „Das Warten auf den Bus dauert schon wieder ewig…“ Hier wird es oft verwendet, um persönliche Erfahrungen mit Zeit zu teilen.
Vergleich mit ähnlichen Wörtern
Obwohl „dauern“ ein sehr spezifisches Konzept ausdrückt, gibt es andere Verben, die ähnliche Bedeutungen haben können, aber feine Unterschiede in Konnotation oder Gebrauch aufweisen:
- währen: Dieses Verb ist gehobener und oft literarischer als „dauern“. Es betont die Fortdauer eines Zustands oder Ereignisses, oft über einen längeren Zeitraum. Während „dauern“ die objektive Zeitspanne angibt, hat „währen“ eine etwas formellere, manchmal auch poetischere Konnotation. Man sagt „Die Verhandlung dauerte Stunden“, aber eher „Während des Krieges...“ (als Konjunktion) oder „Ihr Glück währte nur kurz.“ Es ist weniger gebräuchlich in der Alltagssprache als „dauern“.
- anhalten: „Anhalten“ kann „andauern“ bedeuten, aber es hat oft die zusätzliche Konnotation des Nicht-Aufhörens, besonders bei unerwünschten Zuständen wie Regen, Schmerz oder einer Krise. „Der Regen hält an.“ impliziert, dass er nicht aufhört, während „Der Regen dauerte drei Stunden“ die reine Zeitspanne angibt. „Anhalten“ kann auch bedeuten, etwas zum Stillstand zu bringen (transitiv: „Das Auto anhalten“), was bei „dauern“ nicht der Fall ist.
- vergehen: Dieses Verb fokussiert auf das Verstreichen oder Vorübergehen von Zeit. „Die Zeit vergeht schnell.“ Hier liegt der Fokus darauf, dass die Zeit abläuft, nicht primär auf der Dauer eines spezifischen Ereignisses. Man würde sagen „Der Film dauert zwei Stunden“, aber nicht „Der Film vergeht zwei Stunden.“ Es beschreibt eher den Prozess des Zeitablaufs als die Länge eines Ereignisses.
- benötigen/brauchen: Diese Verben drücken aus, dass eine bestimmte Menge an Zeit (oder anderen Ressourcen) erforderlich ist. „Ich benötige 30 Minuten für die Aufgabe.“ oder „Ich brauche eine Stunde, um dorthin zu kommen.“ Während „dauern“ die objektive Dauer eines Vorgangs beschreibt („Es dauert 30 Minuten.“), betonen „benötigen“ und „brauchen“ den Bedarf oder die Notwendigkeit dieser Zeit aus Sicht des Subjekts. Man kann oft beides verwenden, aber mit leicht unterschiedlicher Perspektive.
Register & Ton: Wann angemessen, wann zu vermeiden
„Dauern“ ist ein sprachlich neutrales und universell einsetzbares Verb. Es ist in fast allen Kontexten angemessen und muss selten vermieden werden. Seine Neutralität macht es zu einem sicheren und klaren Ausdrucksmittel für die Beschreibung von Zeitspannen.
Angemessenheit:
- Alltagskommunikation: Immer passend, um die Dauer von Aktivitäten, Wartezeiten oder Ereignissen zu beschreiben. („Wie lange dauert der Bus noch?“)
- Formelle Kontexte: Absolut angemessen in Geschäftsbriefen, Berichten, wissenschaftlichen Texten oder offiziellen Ankündigungen, um präzise Zeitangaben zu machen. („Die Projektphase dauerte vom 1. Januar bis zum 31. März.“)
- Medien und Journalismus: Häufig verwendet, um die Dauer von Nachrichtenereignissen, Filmen oder Sendungen zu beschreiben. („Der Dokumentarfilm dauerte 90 Minuten.“)
Wann zu vermeiden (oder Alternativen zu bevorzugen):
Es gibt kaum Situationen, in denen „dauern“ gänzlich vermieden werden sollte. Eher geht es darum, ob ein spezifischeres oder stilistisch passenderes Synonym die Aussage noch präziser oder nuancierter machen könnte:
- Wenn ein gehobenerer oder poetischerer Ton gewünscht ist, könnte „währen“ eine Option sein, besonders in literarischen Kontexten oder bei der Beschreibung von Zuständen über lange Zeiträume. („Ihr Glück währte nur kurz.“)
- Wenn der Fokus auf dem Bedarf an Zeit liegt, sind „benötigen“ (formell) oder „brauchen“ (informell) genauer. („Ich brauche 30 Minuten, um die Arbeit zu beenden.“ statt „Es dauert 30 Minuten, bis ich die Arbeit beende.“ – wobei beides möglich ist, aber die Perspektive ändert.)
- Wenn es um das Anhalten oder Nicht-Aufhören eines unerwünschten Zustands geht, ist „anhalten“ oft prägnanter. („Der Kopfschmerz hält an.“)
Grundsätzlich ist „dauern“ jedoch immer eine sichere und verständliche Wahl. Seine emotionale Tönung hängt stark von den begleitenden Adverbien ab (z.B. „ewig“, „kurz“, „lange“), die die subjektive Wahrnehmung der Dauer ausdrücken können.
Kollokationen im Kontext: Häufige Wortpaarungen erklärt
„Dauern“ bildet viele feste Verbindungen mit anderen Wörtern, die für ein flüssiges und natürliches Deutsch wichtig sind. Hier sind einige der häufigsten Kollokationen:
- Wie lange dauert...? Dies ist die häufigste Frageform, um nach der Dauer eines Ereignisses zu fragen. Sie ist universell einsetzbar für alles, von der Kochzeit bis zur Dauer eines Meetings. Beispiel: „Wie lange dauert die Fahrt zum Flughafen?“ (Frage nach der Zeitspanne).
- Es dauert (eine Weile/lange/kurz/ewig). Diese unpersönliche Konstruktion mit „es“ ist extrem gebräuchlich. Die Adverbien beschreiben die subjektive oder objektive Länge der Zeitspanne. „Eine Weile“ ist neutral, „lange“ oder „ewig“ implizieren oft Ungeduld oder eine subjektiv lange Zeit, „kurz“ das Gegenteil. Beispiel: „Es dauert noch eine Weile, bis das Essen fertig ist.“ (Ausdruck der verbleibenden Zeit).
- Dauert es noch lange? Eine typische Frage, die Ungeduld ausdrückt oder einfach nach dem Fortschritt fragt, besonders wenn man auf etwas wartet. Beispiel: „Dauert es noch lange, bis wir ankommen?“ (Frage nach dem Ende der Dauer).
- Die Sitzung/Der Film/Der Flug dauert... Hier ist ein konkretes Subjekt angegeben, dessen Dauer beschrieben wird. Diese Struktur ist sehr direkt und informativ. Beispiel: „Der Film dauert zwei Stunden und 15 Minuten.“ (Angabe der genauen Dauer).
- (etwas) dauert an. Die reflexive Form „andauern“ oder die Kombination mit dem Präfix „an-“ betont die Fortsetzung oder das Bestehenbleiben eines Zustands oder Ereignisses, oft über einen unbestimmten Zeitraum oder trotz Widerständen. Es hat eine etwas formellere oder nachdrücklichere Konnotation als das einfache „dauern“. Beispiel: „Der Regen dauerte die ganze Nacht an.“ (Betonung der ununterbrochenen Fortsetzung).
- Das kann dauern. Dieser Ausdruck wird verwendet, um auszudrücken, dass etwas voraussichtlich eine längere Zeit in Anspruch nehmen wird und man sich darauf einstellen sollte. Es impliziert oft eine gewisse Geduld. Beispiel: „Die Reparatur des Motors? Oh, das kann dauern.“ (Hinweis auf eine voraussichtlich lange Wartezeit).
Diese Kollokationen zeigen die Flexibilität und Häufigkeit, mit der „dauern“ im deutschen Sprachgebrauch auftritt und wie es durch andere Wörter präzisiert oder emotional gefärbt werden kann.
Notes d'usage
The verb 'dauern' is highly versatile and generally considered neutral in register, making it suitable for both formal and informal contexts. There are no significant regional preferences; it's standard German across all German-speaking countries. It is equally common in written and spoken German. On social media, it's frequently used in short updates like 'Workout dauerte 45min!' or 'Warten dauert ewig'. You should avoid using 'dauern' transitively (e.g., 'Ich dauere den Film') as it's an intransitive verb. Also, do not use it with a person as the direct subject when referring to how long they take to do something; instead, use 'brauchen' or an impersonal 'es dauert'.
Erreurs courantes
A common mistake is confusing 'dauern' with 'brauchen' when talking about time. Learners might say 'Ich dauere zwei Stunden' instead of 'Ich brauche zwei Stunden' (I need two hours) or 'Es dauert zwei Stunden' (It takes two hours). Another error is attempting to use 'dauern' transitively, for example, 'Der Film dauert mich' – this is incorrect; 'dauern' is intransitive. Some might also incorrectly apply it to people directly, like 'Du dauerst lange' instead of 'Du brauchst lange' or 'Es dauert lange bei dir'. Remember 'dauern' describes the duration of an event or process, not the time a person spends doing something.
Astuce mémo
Think of 'dauern' as 'Downtime Awaits Until Really Ending, Right Now'. If something 'dauert' (lasts), it means you're experiencing 'downtime' or waiting until it's finished. The longer it 'dauert', the more 'downtime' you have, sometimes making you feel 'down' if it's taking too long! So, 'dauern' means it's taking time, causing potential 'downtime'.
Origine du mot
The German word 'dauern' has its roots in Old High German 'dūren' and Middle High German 'dūren'. It originates from the Latin verb 'durare', meaning 'to last, to endure, to harden'. This Latin root is also found in English words like 'duration' and 'durable'. The connection to 'hard' (Latin 'durus') reflects the idea of something being firm or solid enough to withstand time, thus 'to last'.
Contexte culturel
In German-speaking cultures, there's a strong emphasis on punctuality and efficient time management, and the word 'dauern' plays a central role in expressing this. Questions about 'Wie lange dauert es?' (How long does it take?) are extremely common and reflect a desire for clear planning and predictability. While 'ewig dauern' (to take forever) is a common expression of impatience, generally, there's an expectation that stated durations will be adhered to. On social media, 'dauern' is used in quick updates to share personal experiences with time, like 'Mein Training dauerte 60 Min.' This reflects a practical, direct approach to communicating about time, which is characteristic of German culture.
Exemples
Wie lange dauert die Fahrt mit dem Bus zum Bahnhof?
everydayHow long does the bus ride to the station take?
Die Verhandlungen über den neuen Vertrag dauerten mehrere Wochen.
formalThe negotiations for the new contract lasted several weeks.
Boah, das dauert ja ewig! Wann sind wir endlich da?
informalUgh, this is taking forever! When will we finally be there?
Die Forschungsphase für die Dissertation wird voraussichtlich zwei Jahre dauern.
academicThe research phase for the dissertation is expected to last two years.
Die Implementierung der neuen Softwarelösung wird voraussichtlich drei Monate dauern.
businessThe implementation of the new software solution is expected to take three months.
Ihr Glück währte nur kurz, doch die Erinnerung daran sollte ewig dauern.
literaryTheir happiness lasted only briefly, but the memory of it should last forever.
Der Flug von Frankfurt nach New York dauert etwa acht Stunden.
travelThe flight from Frankfurt to New York takes about eight hours.
Der Live-Stream des Konzerts dauerte über zwei Stunden und erreichte Millionen Zuschauer.
mediaThe live stream of the concert lasted over two hours and reached millions of viewers.
Famille de mots
Modèles grammaticaux
Master 'Es dauert...'
The most common way to use 'dauern' is impersonally with 'es'. Remember the structure: 'Es dauert' + time expression. For instance, 'Es dauert eine Stunde' (It takes an hour) or 'Es dauert lange' (It takes a long time). This covers most everyday situations.
Don't Confuse with 'Brauchen'
While both can relate to time, 'dauern' describes how long something objectively lasts ('Der Film dauert zwei Stunden'). 'Brauchen' means 'to need' and focuses on the subject needing the time ('Ich brauche zwei Stunden für den Film'). Use 'dauern' for general duration, 'brauchen' for personal requirement.
German Punctuality & Time
Germans value punctuality, so discussing how long things 'dauern' is a frequent and important topic. Being precise with time estimates is appreciated. Phrases like 'Dauert es noch lange?' (Is it still going to take long?) are common expressions of impatience or curiosity.
Emphasize with 'Andauern'
For a slightly more formal or emphatic tone, especially when something persists or continues without interruption, you can use 'andauern'. For example, 'Der Regen dauerte die ganze Nacht an' (The rain lasted throughout the night) emphasizes its continuous nature. It's often used for situations that are prolonged or undesirable.
Teste-toi
Füllen Sie die Lücke mit der korrekten Form von "dauern" aus.
Der Bau des neuen Hauses wird ein Jahr ______.
Da es sich um eine zukünftige Handlung handelt ("wird"), wird der Infinitiv "dauern" verwendet. "Der Bau des neuen Hauses wird ein Jahr dauern."
Wählen Sie die beste Antwort, um den Satz zu vervollständigen.
______ es noch lange, bis wir am Ziel sind?
Die Frage bezieht sich auf die verbleibende Zeit bis zum Erreichen des Ziels, wofür "dauern" die passende Wahl ist. "Dauert es noch lange..." ist eine sehr übliche Phrase.
Bilden Sie einen sinnvollen Satz mit den gegebenen Wörtern und "dauern".
Film / zwei Stunden / der / hat / gedauert
Der Satz beschreibt die Dauer eines Films in der Vergangenheitsform (Perfekt). Die korrekte Satzstellung ist Subjekt-Verb-Zeitangabe-Partizip II.
Korrigieren Sie den Fehler im folgenden Satz.
Ich dauere eine Stunde, um meine Hausaufgaben zu machen.
Man verwendet "dauern" nicht mit Personen als Subjekt. Entweder sagt man, wie lange man selbst etwas 'braucht', oder man verwendet die unpersönliche Form "Es dauert".
Score : /4
Aides visuelles
Word Family
Nouns
- die Dauer
- die Ausdauer
Verbs
- dauern
Adjectives
- dauerhaft
Usage Contexts
Academic
- Die Forschung dauert...
Daily Life
- Wie lange dauert der Bus?
Business
- Die Projektphase dauert...
Questions fréquentes
10 questionsNein, das Verb "dauern" wird in der Regel nicht mit Personen als Subjekt verwendet. Es beschreibt die Dauer eines Ereignisses, Zustands oder Prozesses, nicht die Dauer einer Person selbst. Die korrekte Formulierung wäre "Es dauert für mich..." oder "Ich brauche...", wenn es um die Zeit geht, die eine Person für etwas benötigt.
"Dauern" beschreibt objektiv die Zeitspanne, die etwas in Anspruch nimmt, z.B. "Der Flug dauert zwei Stunden." "Brauchen" hingegen fokussiert auf den Bedarf an Zeit durch ein Subjekt, z.B. "Ich brauche zwei Stunden für den Flug." Manchmal sind beide austauschbar, aber "brauchen" betont die Notwendigkeit aus der Perspektive des Handelnden.
Nein, "dauern" selbst benötigt keine feste Präposition, um die Dauer anzugeben. Die Zeitspanne wird direkt als Akkusativobjekt oder Adverbialbestimmung hinzugefügt, z.B. "Es dauert zwei Stunden." Manchmal wird "bis" verwendet, um das Ende der Dauer zu markieren, z.B. "Es dauert, bis der Zug kommt."
Das Perfekt von "dauern" wird mit dem Hilfsverb "haben" gebildet. Die Form ist "hat gedauert". Zum Beispiel: "Der Film hat zwei Stunden gedauert." oder "Die Besprechung hat zu lange gedauert."
Nein, "dauern" ist ein intransitives Verb und kann kein direktes Akkusativobjekt haben. Es beschreibt immer die Dauer des Subjekts selbst oder wird unpersönlich mit "es" verwendet. Man kann nicht sagen "Ich dauere den Film", sondern "Der Film dauert zwei Stunden".
"Dauern" gibt die reine Zeitspanne an, z.B. "Der Regen dauerte drei Stunden." "Anhalten" betont das ununterbrochene Fortbestehen, oft bei unerwünschten Zuständen, und kann auch das Aufhören bedeuten. "Der Regen hält an" heißt, er hört nicht auf. "Anhalten" kann auch transitiv sein ("das Auto anhalten"), was "dauern" nicht kann.
Ja, es gibt einige umgangssprachliche Ausdrücke. Sehr verbreitet ist "Das dauert ewig!" um auszudrücken, dass etwas subjektiv sehr lange dauert. Auch "Das kann dauern" wird oft verwendet, um zu signalisieren, dass man sich auf eine lange Wartezeit einstellen sollte.
Die Aussprache von "dauern" ist /'daʊ̯ɐn/. Das 'au' wird wie in "Haus" gesprochen, und das 'er' am Ende ist ein Reduktionsvokal, ähnlich wie das 'a' in "sofa" im Englischen, aber mit einem leichten 'r'-Klang, der oft nur als Vokalisierung wahrgenommen wird.
Nein, das Verb "dauern" hat keine separablen Präfixe. Es gibt jedoch das Verb "andauern", das eine ähnliche Bedeutung hat und die Fortsetzung betont. Hier ist "an-" ein Präfix, aber "andauern" ist ein eigenständiges Verb und nicht die separable Form von "dauern".
Ja, "dauern" ist ein sehr vielseitiges und neutrales Verb, das in allen Registern der deutschen Sprache verwendet wird. Es ist sowohl in formellen Berichten als auch in informellen Gesprächen völlig angemessen und verständlich. Seine Klarheit und Präzision machen es zu einem Standardwort für die Beschreibung von Zeitspannen.
Grammaire lie
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ab
A1Cette préposition indique un point de départ ou une séparation.
abends
A2in the evening
aber
A1'Aber' est utilisé pour introduire quelque chose qui contraste avec ce qui vient d'être dit.
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B1remote
ablehnen
A2Dire non à une proposition ou refuser quelque chose.
abschließen
A2Terminer une action ou verrouiller une porte à l'aide d'une clé.
abseits
A2Abseits veut dire que quelque chose est situé loin de la zone principale ou du chemin habituel.
acht
A1C'est le nombre qui vient juste après sept.
Achte
A1Ce mot indique la position qui vient après la septième. C'est le numéro huit dans l'ordre.
achten
A2Faire attention ou être vigilant. Il s'agit de se concentrer sur quelque chose pour ne rien rater.