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Der Grund, warum Aliens doch existieren könnten!
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Was, wenn es in der Milchstraße tausende Alien-Imperien gäbe, vielleicht sogar mit
mehreren Sternsystemen, die miteinander plaudern, handeln, sich bekriegen oder einander freundlich
ignorieren? Nur, warum besucht uns keiner? Die Milchstraße ist zwar uralt und gigantisch,
aber selbst mit einem Tempo von 10 % Lichtgeschwindigkeit könnte man
die gesamte Galaxie innerhalb einer Million Jahren erobern. Bis jetzt ist uns aber niemand
begegnet. Also sind wir wohl allein. Also, das nehmen wir an! Spekuliert
die Wissenschaft darüber, wo all die Alien-Zivilisationen sind,
geht sie meistens davon aus, dass Technologie irgendwann den Punkt erreicht,
an dem es einfach ist, das All zu besiedeln. Aber was, wenn diese Annahme falsch ist? Wenn
es im Universum vor Leben wimmelt, aber es nie einfacher wird, egal,
wie weit die Technologie ist? Was, wenn Aliens sich so langsam ausbreiten, wie wir Menschen das
über die Meere getan haben? Schauen wir uns den einzigen Datensatz an, den wir haben: Uns selbst.
Der Immobilienmarkt in der Galaxie
Ozeanien hat zehntausende Inseln, verstreut über Millionen von Quadratkilometern,
und dazwischen ein unerbittliches, tödliches Meer. Ein bisschen wie eine Galaxie.
Vor etwa 5000 Jahren brachen die ersten Menschen auf, Ozeanien zu besiedeln. Vor
allem die Polynesier schafften Erstaunliches: Ohne moderne Technik stürzten sie sich ins
weite Nichts, um eine neue Insel für sich zu finden oder weit weg von zuhause zu sterben.
Aber die meisten der Pazifikinseln sind nur ein paar nasse Felsen oder Korallen,
vielleicht ein paar Palmen und mal einem Vogel auf der Durchreise. Andere mit mehr Vegetation sind
oft lebensfeindlich, bieten nicht genug Ressourcen für viele Menschen und sind bis heute unbewohnt.
Und dann gibt es die guten Inseln.
Die Polynesier besiedelten sie, wodurch ihre Kultur und Gesellschaft zu dutzenden
abgelegenen Inseln gelangten. Es gab vereinte Königreiche mit vielen Inseln,
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