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Triumph der Technik im alten Rom | Terra X
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Legendas (96 segmentos)
Roms Legionäre – Ihre militärische Disziplin macht sie zu menschlichen Panzern.
Sie bezwingen ein Volk nach dem anderen und begründen eines der größten Imperien der Menschheitsgeschichte: Das Römische Reich!
Aber sind es allein die Kampfkünste der Legionäre, die sie so übermächtig machen?
Oder ihre handwerklichen Fähigkeiten? Denn römische Soldaten sind auch findige Baumeister.
Nicht nur ihre Militärgeräte, auch ihre Befestigungen werden zum Schrecken der Gegner. Nirgendwo zeigt sich das so deutlich, wie bei Cäsars Kampf gegen die Gallier.
Welche Technologien sind es, die die Römer unschlagbar machen?
Als der römische Feldherr Julius Cäsar 58 vor Christus ins „barbarische“ Gallien einfällt, um es zu unterwerfen, hat er nicht nur zehn Legionen mit jeweils 5.000 Mann dabei.
Er führt auch Hunderte Geschütze mit, die ihm den Weg freischießen sollen.
Dazu zählen Katapulte, die schwere Steine und brennende Geschosse in die feindlichen Formationen schleudern und Panik auslösen.
Es hageln aber auch dicke Pfeile auf die Gallier nieder. Abgeschossen von einer Art gigantischen Armbrust, den sogenannten „Skorpionen“.
Wie müssen diese Geschütze auf die „Barbaren“ gewirkt haben?
„Man hörte nicht mal einen Schuss. Man kann sich in keinster Weise darauf vorbereiten. Also man hört ein Zischen allenfalls. Dann geht der Kampfgenosse neben einem zu Boden.
Man weiß gar nicht recht warum, ist angenagelt vielleicht an den nächsten Baum. Das muss enorm demoralisierend gewirkt haben.“
Historiker aus Erlangen haben die ausgeklügelten Geschütze der Römer nachgebaut. Allein ihre Bedienung erfordert bereits einiges an Know How, ganz zu schweigen von ihrer Reparatur.
„Also störanfällig sind natürlich die Einzelteile in sich, aber auch der gesamte Spannapparat.
Ist es nämlich so, dass man einseitig entweder den oberen Teil der Buchse oder den unteren Teil der Buchse zu sehr anspannt, dann kann es sein, dass der Arm einseitig belastet wird.
Die Auswirkungen davon: Einmal ist es natürlich eine einseitige Belastung des Materials, es wird schneller kaputt gehen.
Auf der anderen Seite: die Zielgenauigkeit ist natürlich auch beeinträchtigt.
Die Geschützmannschaften, pro Geschütz ungefähr zehn, elf Mann, die waren darauf vorbereitet, die haben nichts anderes zu tun gehabt. Das war deren Profession.“
500 dieser Geschütze und entsprechend viele Experten zu ihrer Bedienung hatte Cäsar zur Verfügung.
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