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So war der Alltag in der DDR | Geschichte
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wie die Menschen in der Deutschen Demokratischen Republik, der DDR,
gelebt haben.
Was hat den Alltag geprägt, was war gut und was schlecht? Mehr - jetzt.
Zunächst muss ich eines klarstellen:
Natürlich lebt jeder Mensch sein eigenes Leben.
Je nachdem, wie gesund, schlau oder alt er oder sie ist.
Aber das politische System der DDR und ihre Wirtschaftsform
geben all diesen Leben einen ziemlich starren Rahmen vor.
Wenn ich vom DDR-Leben erzähle, geht es eher um grundsätzliche Dinge.
Die wichtigste Voraussetzung ist, dass in der DDR eine Partei regiert,
die behauptet, dass sie und nur sie alleine
den richtigen Weg zu Wohlstand, Glück und Zufriedenheit kennt.
So gibt die Parteiführung das Versprechen ab,
das Arbeiterparadies auf Erden zu schaffen,
einen möglichst demokratischen Staat
mit einer möglichst gerechten Gesellschaftsordnung
und möglichst gleicher Verteilung des Wohlstandes.
Und dieses Idealbild steht 40 Jahre lang
in einem mehr oder weniger starken Gegensatz zur Wirklichkeit.
Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, die SED,
errichtet praktisch eine Diktatur.
Wie die DDR entsteht, dazu habe ich schon mal ein Video gemacht.
Das könnt ihr anschauen, indem ihr auf das "i" klickt.
Gerade in der Anfangsphase hat es der junge Staat schwierig.
Die Menschen wollen natürlich nicht gerne in einer Diktatur leben.
Tatsächlich kommt es am 17.Juli 1953 zu einem Volksaufstand.
Die DDR überlebt nur,
weil sowjetische Truppen diesen Aufstand niederschlagen.
Die Bürger reagieren dadurch u.a. mit Flucht.
Hunderttausende verlassen jedes Jahr das Land und gehen in den Westen.
Bevor alle BürgerInnen weg sind,
baut die Führung der DDR 1961 eine Mauer.
Ab jetzt ist das Volk eingesperrt.
Ab jetzt entwickelt sich die DDR,
von der ich euch in diesem Video erzählen will.
Was tun die BürgerInnen vor allem? Naja, sie arbeiten.
Die DDR ist ja der Arbeiter- und Bauernstaat.
Arbeit ist für Sozialisten und Kommunisten sehr wichtig.
Deshalb sind auch fast alle Frauen in der DDR berufstätig.
Die Betriebe sind besonders wichtig. Sie sind mehr als Produktionsstätten.
Die Kollegen haben eine viel engere Bindung zueinander als heute.
Die Belegschaften, die Arbeitsbrigaden, die Arbeitsgruppen
gliedern die Gesellschaft.
Das Leben ordnet sich um die Arbeit herum,
denn in der DDR herrscht Planwirtschaft.
Es wird zentral bestimmt, wer was arbeitet,
welche Dinge wo hergestellt werden,
wer welche Rohstoffe bekommt, um etwas zu produzieren usw.
Diese Planwirtschaft ist kein besonders leistungsfähiges System.
Oft gibt es in den Fabriken keine Rohstoffe, kein Material.
Wenn Maschinen kaputt sind, muss man auf Ersatzteile warten.
Private Läden oder Boutiquen gibt es sowieso nicht.
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