tun
"Tun" is a versatile, fundamental verb for general actions, often without a specific outcome, crucial for idiomatic German, distinct from "machen."
Palabra en 30 segundos
- "Tun" means "to do" or "to perform an action."
- Often used for general activities, less focused on results.
- Neutral register, common in all contexts.
- Common mistake: confusing it with "machen."
- Essential verb for basic German communication.
Overview
- 1Überblick: „Tun“ ist ein grundlegendes deutsches Verb, das „machen“ oder „handeln“ bedeutet. Es ist eines der ersten Verben, die Lernende auf A1-Niveau begegnen. Obwohl es oft mit „machen“ austauschbar scheint, hat „tun“ eine subtilere Konnotation von Aktivität, Ausführung oder manchmal auch von einem Zustand, der herbeigeführt wird, ohne ein konkretes Ergebnis zu betonen. Es kann auch eine gewisse Passivität oder ein „Geschehenlassen“ implizieren, besonders in Redewendungen. Emotional ist es eher neutral, aber es kann Dringlichkeit oder eine Notwendigkeit ausdrücken, wenn es um Pflichten geht („Was ist zu tun?“). Es ist ein sehr vielseitiges Wort, das in vielen festen Wendungen vorkommt und dessen genaue Bedeutung oft vom Kontext abhängt. Es beschreibt oft eine Handlung, die weniger auf ein Produkt als auf den Vorgang selbst abzielt.
- 1Verwendungsmuster: „Tun“ ist im Deutschen sowohl in der gesprochenen als auch in der geschriebenen Sprache weit verbreitet. Es ist ein sehr altes und fundamentales Verb.
* Formell/Informell: Es ist in allen Registern gebräuchlich. In formellen Kontexten findet man es oft in festen Wendungen oder wenn es um allgemeine Handlungen geht. „Was ist zu tun?“ ist eine formelle Frage nach der nächsten Aufgabe. Informell wird es oft verwendet, um eine Handlung zu betonen oder zu verstärken, z.B. „Er tut so, als ob...“ oder in umgangssprachlichen Ausdrücken.
* Schriftlich/Mündlich: Im schriftlichen Deutsch, insbesondere in literarischen Texten oder philosophischen Abhandlungen, kann „tun“ eine tiefere, existenzielle Bedeutung annehmen (z.B. „Was tut der Mensch?“). Im mündlichen Sprachgebrauch ist es allgegenwärtig, oft als Ersatz für spezifischere Verben, wenn man die Handlung nur allgemein umschreiben möchte (z.B. „Was tust du gerade?“).
* Regionale Verwendung: Es gibt keine signifikanten regionalen Unterschiede in der Grundbedeutung von „tun“. Allerdings können bestimmte Redewendungen oder die Häufigkeit der Verwendung in bestimmten Kontexten regional variieren. Im Süden Deutschlands oder in Österreich kann es vielleicht noch häufiger in bestimmten umgangssprachlichen Konstruktionen vorkommen, aber das ist eher eine Nuance als ein fundamentaler Unterschied. Es ist ein Standardverb des Hochdeutschen.
- 1Häufige Kontexte:
* Arbeit: Im Arbeitskontext wird „tun“ oft verwendet, um allgemeine Aufgaben oder Pflichten zu beschreiben. „Was ist heute noch zu tun?“ (What needs to be done today?). „Er tut seine Arbeit gewissenhaft.“ (He does his work conscientiously.) Es kann auch die Ausführung einer Tätigkeit betonen, ohne das Ergebnis zu spezifizieren.
* Reisen: Weniger direkt, aber in Redewendungen wie „Was tut man nicht alles, um zu reisen?“ (What won't one do to travel?) oder wenn man über Aktivitäten im Urlaub spricht. „Wir haben viel getan und gesehen.“ (We did and saw a lot.)
* Medien: In Überschriften oder Schlagzeilen, um eine Handlung zusammenzufassen. „Was tun gegen die Krise?“ (What to do against the crisis?). In Filmen oder Serien, wenn Charaktere über ihre Handlungen sprechen.
* Literatur: Hier kann „tun“ eine tiefere, philosophische Ebene erreichen. Es beschreibt oft das menschliche Handeln im Allgemeinen, die Existenz oder das Schicksal. „Was tut der Mensch auf Erden?“ (What does man do on Earth?). Es kann auch archaischer klingen und eine gewisse Feierlichkeit verleihen.
* Soziale Medien: Eher in umgangssprachlichen Ausdrücken oder um eine Handlung zu beschreiben. „Was tust du gerade so?“ (What are you up to right now?). „Ich tue nur so, als ob...“ (I'm just pretending...). Hier ist es oft ein Füllwort oder dient zur Betonung.
- 1Vergleich mit ähnlichen Wörtern:
* Tun vs. Machen: Dies ist die häufigste Verwechslung. „Machen“ betont oft das Schaffen, Herstellen oder Bewirken eines konkreten Ergebnisses („einen Kuchen machen“, „Lärm machen“, „einen Fehler machen“). „Tun“ hingegen betont eher die Ausführung einer Handlung selbst, oft ohne ein spezifisches Endprodukt. „Was tust du?“ fragt nach der allgemeinen Tätigkeit, während „Was machst du?“ auch nach dem Ergebnis fragen könnte. „Tun“ wird auch in vielen festen Wendungen verwendet, wo „machen“ nicht passt (z.B. „jemandem etwas Gutes tun“, „so tun als ob“). Manchmal sind sie austauschbar („Hausaufgaben tun/machen“), aber oft gibt es einen subtilen Unterschied. „Tun“ kann auch reflexiv verwendet werden, um sich selbst etwas anzutun („sich wehtun“).
* Tun vs. Handeln: „Handeln“ ist formeller und impliziert oft eine bewusste, zielgerichtete oder moralisch relevante Aktion. Es geht um das Agieren im Sinne von Entscheidungen treffen und Konsequenzen tragen. „Die Regierung muss handeln.“ „Tun“ ist allgemeiner und kann auch unbewusste oder routinemäßige Handlungen beschreiben.
* Tun vs. Verrichten: „Verrichten“ ist formeller und hat oft die Konnotation, eine Pflicht oder eine Aufgabe zu erfüllen, die oft mühsam oder routinemäßig ist. „Arbeit verrichten“, „Gebete verrichten“. „Tun“ ist hier eine allgemeinere Alternative, die weniger den Aspekt der Mühsal hervorhebt.
* Tun vs. Ausführen: „Ausführen“ bedeutet, einen Plan, einen Befehl oder eine Anweisung in die Tat umzusetzen. Es impliziert eine genaue Umsetzung. „Einen Befehl ausführen.“ „Tun“ ist hier wieder der Oberbegriff; man kann einen Befehl „tun“, aber „ausführen“ ist präziser in Bezug auf die Art der Handlung.
- 1Register & Ton:
* Wann angemessen: „Tun“ ist in den meisten Situationen angemessen, von sehr formellen bis zu sehr informellen Kontexten. Es ist ein grundlegendes Verb, das zur Standardaussprache gehört. Es ist besonders nützlich, wenn man eine Handlung allgemein beschreiben möchte, ohne sich auf Details festzulegen, oder in festen Redewendungen. Es kann auch verwendet werden, um eine Handlung zu betonen oder zu verstärken, z.B. „Er tut wirklich alles, um zu helfen.“
* Wann zu vermeiden: Man sollte „tun“ vermeiden, wenn ein spezifischeres Verb die Handlung präziser beschreibt und ein konkretes Ergebnis im Vordergrund steht, besonders wenn „machen“ oder ein anderes Verb natürlicher klingt. Zum Beispiel sagt man eher „einen Kuchen backen“ als „einen Kuchen tun“, oder „einen Fehler machen“ statt „einen Fehler tun“. Die Wahl zwischen „tun“ und „machen“ ist oft eine Frage des Sprachgefühls und der idiomatischen Verwendung. Ein übermäßiger Gebrauch von „tun“ kann den Satz vage machen, wenn ein präziseres Verb verfügbar ist.
- 1Kollokationen im Kontext:
* Jemandem Gutes tun: (To do someone good) – Diese Kollokation beschreibt eine wohlwollende Handlung, die einer Person zugutekommt. Beispiel: „Er tut seiner Familie viel Gutes.“ (He does a lot of good for his family.)
* So tun als ob: (To pretend as if) – Beschreibt eine simulierte Handlung oder ein vorgetäuschtes Verhalten. Beispiel: „Sie tut so, als ob sie schläft.“ (She pretends to be asleep.)
* Was ist zu tun?: (What is to be done?) – Eine häufige Frage, die nach der nächsten notwendigen Handlung oder Aufgabe fragt. Beispiel: „Die Situation ist ernst. Was ist jetzt zu tun?“ (The situation is serious. What is to be done now?)
* Wehtun: (To hurt) – Eine feste Verbindung, die körperlichen oder seelischen Schmerz ausdrückt. Beispiel: „Der Sturz hat ihm wehgetan.“ (The fall hurt him.)
* Nichts tun: (To do nothing) – Beschreibt den Zustand der Untätigkeit oder des Nicht-Handelns. Beispiel: „Manchmal ist es gut, einfach mal nichts zu tun.“ (Sometimes it's good to just do nothing.)
* Alles tun für: (To do everything for) – Drückt aus, dass man sich mit ganzer Kraft für etwas einsetzt. Beispiel: „Sie würde alles für ihre Kinder tun.“ (She would do everything for her children.)
* Seinen Teil tun: (To do one's part) – Bedeutet, seinen Beitrag zu leisten oder seine Pflicht zu erfüllen. Beispiel: „Jeder muss seinen Teil tun, um das Projekt erfolgreich abzuschließen.“ (Everyone must do their part to successfully complete the project.)
* Etwas zur Sache tun: (To contribute something to the matter/cause) – Bedeutet, einen Beitrag zu leisten oder sich an etwas zu beteiligen. Beispiel: „Jeder kann etwas zur Sache tun.“ (Everyone can contribute something to the matter.)
Notas de uso
Tun" is a versatile verb used across all registers, from formal to informal, making it highly adaptable. It's common in both written and spoken German, though its nuanced distinction from "machen" is more pronounced in formal writing. Regionally, its core meaning remains consistent, but specific idiomatic expressions might vary slightly. On social media, "tun" appears frequently in casual questions like "Was tust du so?" (What are you up to?). Avoid using "tun" as an auxiliary verb like "do" in English; this is a common beginner's error. It should also be avoided when a more specific verb for creation or production, like "backen" (to bake) or "bauen" (to build), is available and more precise.
Errores comunes
A primary mistake is using "tun" interchangeably with "machen" when "machen" is idiomatically required, such as "einen Fehler machen" (to make a mistake) instead of "einen Fehler tun." Another common error for English speakers is employing "tun" as an auxiliary verb for questions or negations, e.g., "Tust du Deutsch sprechen?" which is incorrect; instead, use "Sprichst du Deutsch?". Learners might also misinterpret fixed expressions like "so tun als ob," attempting a literal translation rather than understanding its idiomatic meaning of "to pretend." Sometimes, "tun" is overused where a more precise verb would improve clarity and native-like fluency, making the sentence sound vague.
Truco para recordar
Imagine a TUnnel where all sorts of general actions happen: people "do" their chores, "do" their duties, or even "pretend" to do something inside. It's a place of broad activity, not specific creation. Remember the "U" in TUnnel helps you recall "tUn" for general actions, while "MAke" (machen) is for things you MAke with your hands, like cakes or noise.
Origen de la palabra
The German word "tun" originates from Old High German "tuon" and is related to Old English "dōn" (which became modern English "do"). Its roots go back to Proto-Germanic "*dōną" and ultimately to the Proto-Indo-European root "*dʰeh₁-" meaning "to put, to place, to do, to make." This ancient lineage highlights its fundamental role in expressing action across Germanic languages. Over centuries, its meaning has remained largely consistent, emphasizing the performance of an action rather than the creation of an object.
Contexto cultural
"Tun" is deeply embedded in German culture, reflecting a pragmatic and action-oriented mindset. The phrase "Was ist zu tun?" (What is to be done?) encapsulates a proactive approach to problem-solving, rather than passive waiting. Its frequent use in idioms like "seinen Teil tun" (to do one's part) underscores the value placed on individual contribution and responsibility within a community. While "machen" often focuses on tangible results, "tun" can highlight the process or the act of engagement itself, a subtle but important distinction in German thought. On social media, it's used casually to inquire about activities, reinforcing its role in everyday interaction.
Ejemplos
Was tust du gerade?
everydayWhat are you doing right now?
Man muss seine Pflicht tun.
formalOne must do one's duty.
Tu doch nicht so!
informalDon't act like that! / Don't pretend!
Die Forschung hat viel getan, um die Ursachen zu verstehen.
academicResearch has done a lot to understand the causes.
Wir müssen alles tun, um die Verkaufsziele zu erreichen.
businessWe must do everything to reach the sales targets.
Was der Mensch tut, ist oft ein Spiegel seiner Seele.
literaryWhat man does is often a mirror of his soul.
Ich habe mir beim Sport wehgetan.
everydayI hurt myself during sports.
Er tut so, als ob er mich nicht kennen würde.
informalHe pretends as if he doesn't know me.
Familia de palabras
Patrones gramaticales
Distinguish "tun" from "machen"
While both mean "to do," "tun" focuses on the action itself, often without a concrete result (e.g., "Was tust du?"). "Machen" implies creating or producing something specific (e.g., "einen Kuchen machen"). Pay attention to fixed expressions; they often dictate which verb to use.
Avoid "tun" as auxiliary
Unlike English "do," "tun" is not used as an auxiliary verb to form questions or negative sentences in modern standard German. Do not say "Tust du sprechen Deutsch?" (incorrect) but rather "Sprichst du Deutsch?". This is a common beginner's mistake due to English influence.
Learn common "tun" idioms
"Tun" is central to many German idioms and fixed phrases, like "jemandem Gutes tun" (to do someone good) or "so tun als ob" (to pretend as if). Mastering these phrases will make your German sound much more natural and fluent. Context is key for understanding their meaning.
Recognize philosophical "tun"
In literature or philosophical contexts, "tun" can carry a deeper meaning, referring to human existence, action, or fate in a more abstract sense. For example, "Was tut der Mensch?" (What does man do/what is man's purpose?). This usage adds a layer of depth to the word.
Ponte a prueba
Ergänzen Sie den Satz mit der richtigen Form von "tun".
Was _______ du am Wochenende?
"Du" ist die zweite Person Singular, daher ist die korrekte Konjugation von "tun" "tust". Der Satz fragt nach den geplanten Aktivitäten der angesprochenen Person.
Wählen Sie den Satz, in dem "tun" korrekt verwendet wird.
Welcher Satz ist grammatisch richtig?
Die Phrase "so tun als ob" ist eine feste Redewendung. Die anderen Sätze verwenden "tun" als Hilfsverb oder anstelle eines spezifischeren Verbs, was im Standarddeutsch falsch ist.
Bilden Sie einen grammatisch korrekten Satz mit "tun", der die Bedeutung "jemandem helfen" ausdrückt.
Verwenden Sie die Wörter: "Ich", "dir", "etwas", "Gutes", "tun".
Diese Phrase bedeutet, jemandem eine Gefälligkeit zu erweisen oder etwas Nettes für ihn zu tun. "Gutes tun" ist eine feste Kollokation mit "tun".
Korrigieren Sie den Fehler im folgenden Satz.
Er hat sich bei der Arbeit einen Fehler getan.
Für das Schaffen oder Bewirken eines Fehlers verwendet man im Deutschen immer "einen Fehler machen", nicht "einen Fehler tun". "Machen" betont hier das konkrete Ergebnis.
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Ayudas visuales
Word Family
Nouns
- das Tun
- die Tat
- der Täter
Verbs
- zutun
- antun
- auftun
Adjectives
- getan
- untätig
Usage Contexts
Academic
- Forschung tun
- Wissenschaft tun
Daily Life
- Was tust du?
- sich wehtun
- nichts tun
Business
- seinen Teil tun
- alles tun für den Erfolg
Preguntas frecuentes
10 preguntas"Tun" beschreibt oft die Ausführung einer Handlung oder Tätigkeit im Allgemeinen, ohne ein konkretes Ergebnis zu betonen. "Machen" hingegen impliziert meist das Schaffen, Herstellen oder Bewirken eines spezifischen Resultats. Oft sind sie nicht direkt austauschbar, da viele feste Wendungen nur mit einem der beiden Verben funktionieren.
Ja, "tun" kann reflexiv verwendet werden, insbesondere in der Bedeutung von "sich wehtun" (sich verletzen). Zum Beispiel: "Er hat sich beim Sport wehgetan." Es kann auch in der Redewendung "sich etwas antun" (sich etwas Schlimmes zufügen) vorkommen.
In einigen umgangssprachlichen Kontexten können sie austauschbar sein, besonders wenn es um allgemeine, unspezifische Handlungen geht, z.B. "Hausaufgaben tun" oder "Hausaufgaben machen". Meistens gibt es jedoch eine bevorzugte oder idiomatisch korrektere Variante, die man lernen sollte.
"Tun" ist ein unregelmäßiges (starkes) Verb. Seine Konjugation weicht von den regelmäßigen Mustern ab, besonders im Präteritum ("tat") und im Partizip II ("getan"). Man muss diese Formen auswendig lernen.
"Tun" ist ein zentraler Bestandteil vieler fester Redewendungen und Kollokationen im Deutschen. Beispiele sind "jemandem Gutes tun", "so tun als ob" oder "was ist zu tun?". In diesen Fällen kann man es nicht durch ein anderes Verb ersetzen.
Im modernen Standarddeutsch wird "tun" nicht als Hilfsverb im Sinne von "do" im Englischen verwendet, um Fragen oder Verneinungen zu bilden. Es gibt jedoch archaische oder dialektale Verwendungen als Hilfsverb, die im heutigen Sprachgebrauch nicht mehr üblich sind.
Die Konjugation ist: ich tue, du tust, er/sie/es tut, wir tun, ihr tut, sie/Sie tun. Es ist wichtig, die unregelmäßige Form in der zweiten und dritten Person Singular zu beachten.
Ja, "tun" wird auch in formellen Texten verwendet, insbesondere in festen Wendungen oder wenn es um allgemeine Handlungen geht, die keine spezifische Schöpfung oder Herstellung implizieren. Es ist ein integraler Bestandteil der deutschen Sprache in allen Registern.
Die direkte Entsprechung ist oft "to do". Allerdings deckt "to do" im Englischen auch viele Fälle ab, in denen man im Deutschen "machen" verwenden würde. Man muss den Kontext genau beachten, um die richtige deutsche Übersetzung zu wählen.
"Tun" ist wichtig, weil es ein sehr häufiges Verb ist, das grundlegende Handlungen beschreibt und in vielen alltäglichen Ausdrücken vorkommt. Das Verständnis seiner Verwendung und die Unterscheidung von "machen" ist entscheidend für den Aufbau eines soliden Grundwortschatzes.
Summary
"Tun" is a versatile, fundamental verb for general actions, often without a specific outcome, crucial for idiomatic German, distinct from "machen."
- "Tun" means "to do" or "to perform an action."
- Often used for general activities, less focused on results.
- Neutral register, common in all contexts.
- Common mistake: confusing it with "machen."
- Essential verb for basic German communication.
Distinguish "tun" from "machen"
While both mean "to do," "tun" focuses on the action itself, often without a concrete result (e.g., "Was tust du?"). "Machen" implies creating or producing something specific (e.g., "einen Kuchen machen"). Pay attention to fixed expressions; they often dictate which verb to use.
Avoid "tun" as auxiliary
Unlike English "do," "tun" is not used as an auxiliary verb to form questions or negative sentences in modern standard German. Do not say "Tust du sprechen Deutsch?" (incorrect) but rather "Sprichst du Deutsch?". This is a common beginner's mistake due to English influence.
Learn common "tun" idioms
"Tun" is central to many German idioms and fixed phrases, like "jemandem Gutes tun" (to do someone good) or "so tun als ob" (to pretend as if). Mastering these phrases will make your German sound much more natural and fluent. Context is key for understanding their meaning.
Recognize philosophical "tun"
In literature or philosophical contexts, "tun" can carry a deeper meaning, referring to human existence, action, or fate in a more abstract sense. For example, "Was tut der Mensch?" (What does man do/what is man's purpose?). This usage adds a layer of depth to the word.
Ejemplos
6 de 8Was tust du gerade?
What are you doing right now?
Man muss seine Pflicht tun.
One must do one's duty.
Tu doch nicht so!
Don't act like that! / Don't pretend!
Die Forschung hat viel getan, um die Ursachen zu verstehen.
Research has done a lot to understand the causes.
Wir müssen alles tun, um die Verkaufsziele zu erreichen.
We must do everything to reach the sales targets.
Was der Mensch tut, ist oft ein Spiegel seiner Seele.
What man does is often a mirror of his soul.
Aprende en contexto
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Más palabras de general
ab
A1Esta preposición indica un punto de inicio o separación.
abends
A2in the evening
aber
A1'Aber' se usa para introducir algo que contrasta con lo que se acaba de decir.
abgelegen
B1remote
ablehnen
A2Decir que no a una invitación, oferta o petición.
abschließen
A2Terminar algo por completo o cerrar una puerta con llave para que sea segura.
abseits
A2Abseits significa que algo está lejos del área principal o del camino habitual.
acht
A1Es el número que sigue al siete.
Achte
A1Indica la posición que sigue a la séptima. Es el número ocho en orden.
achten
A2Prestar atención o tener cuidado con algo. Significa estar atento a los detalles para evitar errores.