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Hochsaison: Imbisse an der Nordseeküste | Die Nordreportage | NDR Doku
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Untertitel: Norddeutscher Rundfunk 2024
Einige machen Urlaub,
andere arbeiten bis zu 80 Wochenstunden.
Moin. Moin.
Ach, auch mal wieder da. Ja.
Diesmal ist dein Mann mit.
Das geht nicht mehr. Du musst manuell suchen.
Viele fahren 400, 500 Kilometer extra für den Backfisch.
Jetzt wird der Hauptumsatz des Jahres gemacht.
Das ist die schlechteste Zeit um einzuräumen.
Niedersachsenferien, NRW hat Ferien,
Ende der Woche kommt Baden-Württemberg dazu.
Arbeiten, wo andere Urlaub machen.
Zwei Betriebe, die in der Ferienzeit sieben Tage die Woche alles geben.
Süße? Ich habe Kartoffelsalat vergessen.
Doch musst du, bitte. Nein.
Der Kartoffelsalat ist zu Hause.
Imbissbetreiber Michael Schiller holt in Bremerhaven
frischen Lachs für seinen Imbiss in Butjadingen.
Der wird geräuchert.
30 Kilo braucht er.
Jetzt ist Ferienzeit, Hauptsaison.
Jetzt sind alle Urlauber da, die da sein können.
Lassen wir uns überraschen.
(ruft) Hallo, Herr Schiller. Hi. Moin!
Laut Tourismus-Service kommen jährlich bis zu 250.000 Urlauber
nach Butjadingen.
Manche davon essen Michaels Fisch.
Den bekommt er seit vier Jahren von Mauro Matos.
Er war mal bei einem Fischhändler angestellt.
Richtig gut.
Mauro hat sich selbstständig gemacht und Micha kam mit.
Der darf nicht stumpf sein, die Schuppen.
Der muss glatt sein.
Man sieht es ja auch und man riecht das auch.
Man riecht die Frische. Wie Melone müssen die riechen.
Wenn man sich den mal anguckt, das ist top Qualität.
Fleisch macht jeder, Wurst auch.
Fisch gehört hier in die Region, finde ich.
Und es liegt mir auch.
Das passt schon gut.
Das ist nordisch.
Ja, ist geil. Wollte ich gerade sagen.
Wir machen das noch mit Leidenschaft.
(stöhnt) Du kannst mir ruhig helfen mal.
Alter Mann.
Ja, da müssen die Jungen ran. Danke dir, mein Freund.
Nicht dafür.
Wir sehen uns die Tage. Ja.
Als Siebenjähriger räuchert Michael hobbymäßig mit seinem Opa und Onkel.
Beruflich geht's woandershin: Flugzeughersteller.
Glücklich ist er nicht.
Vor 15 Jahren der Entschluss: Neuanfang.
Ich freue mich jeden Tag, in den Hafen zu kommen.
Ich liebe meinen Job.
Das merken die Gäste auch.
Wenn du was aus vollem Herzen machst, ...
... wird jedes Produkt gut.
Vorbei an der Moorseer Mühle nach Butjadingen.
Genauer: zum Fedderwardersieler Hafen.
Dort wartet Michaels Räucherofen schon auf ihn.
Südwestlich am Jadebusen liegt Dangast.
Auf 551 Einwohner kommen jährlich 70.000 Touristen.
Der einzige Supermarkt im Ort ist der Pieper Markt.
Wir haben Niedersachsen-Ferien, NRW hat Ferien,
Rheinland-Pfalz ist dazu gekommen.
Ende der Woche kommt Baden-Württemberg dazu.
Das wird gut zu tun heute.
Sven Pieper leitet den Familienbetrieb
in vierter Generation.
Vor drei Jahren hat Vater Jochen Pieper
den Laden weitergegeben.
Er arbeitet jetzt als Angestellter.
Die Kunden sollen nicht auf irgendwas verzichten.
Wir versuchen immer, alles möglichst auch da zu haben.
Das ist nicht immer einfach,
weil der Lieferant viele Sachen manchmal nicht liefern kann.
Bis zu 3000 Kunden kommen täglich in den Markt.
Dreimal mehr als, laut Handelsverband,
bei einem durchschnittlichen deutschen Supermarkt.
Dabei ist der Pieper Markt kleiner als der Durchschnitt.
Strandspielzeug gehört zum Sortiment.
Wir haben viele Souvenirs und Spielwaren.
Der muss gleich aufgefüllt werden.
Der ist uns beim Sturm abhandengekommen.
Da ist die Ware weggeflogen.
Die ersten Kunden können kommen.
Das Besondere am Markt:
Nur 400 Quadratmeter Fläche, aber 10.000 Produkte.
Das Sortiment erfordert ständiges Nachbestellen der Waren.
Heute kriegen wir es abends vorweg,
weil wir sonst zu lange warten müssen auf die Ware.
Das können wir nicht haben.
Jetzt ist Saison, jetzt muss was laufen.
Wir müssen die Kunden zufriedenstellen.
Der Hafen von Fedderwardersiel.
200 Einwohner zählt das Fischerdorf.
Zwischen Deich und Krabbenkuttern steht Michas Imbiss.
9.30 Uhr.
1,5 Stunden bis die ersten Hungrigen kommen.
Das Herzstück des Ladens ist Michaels selbst gebauter Altonaer Ofen.
In ihm wird noch traditionell über offenem Holzfeuer geräuchert.
Das geht ziemlich flott weg.
Ich bin immer früh morgens hier, bevor meine Mitarbeiter da sind.
Heute muss es etwas zügiger gehen.
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