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The 10 most important rules for life, from 5 years of studying psychology
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Meine wichtigsten Erkenntnisse aus 5
Jahren Psychologiestudium in zehn Regeln
fürs Leben. Regel Nummer 1: Was du
benennen kannst, kannst du regulieren.
In den 1980er Jahren machte James
Penbaker eine faszinierende Beobachtung.
Das Geheimhalten von Traumata führt
nachweislich zu Gesundheitsproblemen.
Also stellte er sich die Frage, was
passiert, wenn Menschen nicht mit
anderen Leuten drüber sprechen, sondern
darüber schreiben? Also führte er eine
Studie durch, bei der Teilnehmer an vier
Tagen jeweils 15 Minuten über ihre
tiefsten Gedanken und Gefühle schrieben.
Die Ergebnisse waren beeindruckend.
Seine Studien haben gezeigt, dass
alleine das strukturierte Schreiben über
emotionale Erlebnisse das Immunsystem
stärken, Depression reduzieren und die
Lebensqualität verbessern kann. Aber
warum ist das so? Was passiert in
unserem Gehirn, wenn wir unsere
Erfahrungen in Worte fassen? Einerseits
fördert es unser Verständnis. Was früher
chaotisch und überwältigend war, wird
plötzlich greifbar. Wir bekommen Gefühl
von, das war früher schwer, aber jetzt
kann ich es verstehen, jetzt kann ich es
meistern. Die alte Erfahrung verliert
somit ihre Macht. Außerdem aktiviert es
ein Prozess, den Neurowissenschaftler
als Effect Labeling bezeichnen. Wenn wir
ein Gefühl oder eine Erfahrung benennen,
dann wird die Amigdala, unser
Angstzentrum, beruhigt und wir
aktivieren den präfrontalen Kortex, den
Teil unseres Gehirns, der für rationales
Denken zuständig ist. Heißt, fühlt sich
etwas chaotisch oder überwältigend an,
dann nimm dir Zeit, das in Worte zu
fassen. Schreib es auf, sprich darüber.
Wenn du es lang genug und häufig genug
machst, dann wird es verstehbar und
bewältigbar. Regel Nummer 2: dein Gehirn
entspannt, wenn es aufhört, sich selbst
zu beobachten. Depression und Angst
haben was gemeinsam. exzessive
Selbstbeobachtung grübeln über sich
selbst, darüber wie man wirkt, wie man
rüberkommt, was andere über einen
denken. Aber die erfüllensten Momente in
unserem Leben sind die der
Selbstvergessenheit, Flowzustände, wenn
wir vollständig in einer Tätigkeit
aufgehen, Engagement, wenn wir uns in
etwas verlieren, was über uns selbst
hinausreicht, das Gefühl, Teil von etwas
Größerem zu sein, in Beziehung mit
anderen Leuten zu sein. Diese Momente,
wo der Blick nicht auf uns selbst liegt,
die befreien uns von dieser Tyrannei der
Selbstbeobachtung. Und die Ironie ist
also, je weniger du an dich selbst
denkst, desto besser geht es dir. Und
das ist auch der Grund, warum Hobbys,
Sport, soziales Engagement oder kreative
Tätigkeiten so kraftvoll sind. Sie holen
uns raus aus dem endlosen Gedanken
Karussell und rein ins Leben. Regel
Nummer 3: was du vermeidest, beherrscht
dich. Was du angehst, verliert seine
Macht. Und es klingt für viele erstmal
kontraintuitiv. Wenn man Dinge
vermeidet, dann sollten sie doch
eigentlich ihre Wirkung verlieren. Und
die Antwort ist aber ganz klar: Nein,
denn es gibt häufig folgenden
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