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Alle Kanzlerkandidaten erklärt | Bundestagswahl 2025
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Viele Jahrzehnte lang war es ganz einfach.
Die Frage, wer Bundeskanzler wird,
hat sich zwischen zwei Personen entschieden,
nämlich dem Spitzenkandidaten der Union aus CDU und CSU
und dem Spitzenkandidaten der SPD.
Diese Parteien haben jeweils immer so viele Stimmen bekommen,
dass sie den Kanzler unter sich ausgemacht haben.
Geändert hat sich das dann zum ersten Mal 2002.
In diesem Jahr hat auch die FDP einen Kanzlerkandidaten aufgestellt.
Guido Westerwelle, inzwischen verstorben,
hat dann allerdings nur 7,4 Prozent geholt.
Danach gab es für eine längere Zeit wieder nur zwei Kandidaten, bis 2021.
Nachdem sie gute Umfrageergebnisse erzielt haben,
dachten auch die Grünen, sie könnten es schaffen.
Annalena Baerbock war deren Kanzlerkandidatin.
Allerdings: Am Ende wurde es jemand von der SPD, nämlich Olaf Scholz.
Und jetzt bei der aktuellen Wahl sind es sogar gleich vier Kandidaten:
Olaf Scholz von der SPD,
Friedrich Merz von der CDU für die Union,
Robert Habeck für die Grünen und Alice Weidel von der AfD.
Sie alle rechnen sich Chancen auf das Kanzleramt aus.
Aber wer sind diese Kandidaten?
Und wer könnte am Ende tatsächlich erfolgreich sein?
Darum geht's jetzt.
(Lockere Musik)
(Abfallende Klänge)
Wer wird nächster Bundeskanzler?
Diese Frage ist grade aktueller,
als man das vor einigen Wochen gedacht hatte.
Der Grund dafür ist:
Die kommende Bundestagswahl findet nicht erst im September statt,
sondern schon am 23. Februar 2025.
Anlass ist, dass sich die Ampelregierung
aus SPD, Grünen und FDP Anfang November 2024 aufgelöst hatte.
Momentan regieren SPD und Grüne mit einer Minderheitsregierung.
Plötzlich muss es schnell gehen.
Wahlprogramme müssen her, Listen mit Kandidaten aufgestellt werden.
Und natürlich brauchen die Parteien auch Spitzenkandidaten,
die sie im Wahlkampf anführen.
Dabei muss man grundsätzlich unterscheiden:
Nämlich einerseits zwischen Spitzenkandidaten allgemein
und zwischen denen, die den Anspruch und eine realistische Chance haben,
Bundeskanzler zu werden.
Wobei beides auch mal auseinandergehen kann.
Die Frage ist aber natürlich:
Was macht einen Spitzen- zum Kanzlerkandidaten?
Die Antwort darauf ist ein bisschen unbefriedigend.
Es sind, wenn man so will, die Umstände.
Letztlich ist es so:
Rechnet sich eine Partei Chancen aus,
den Kanzler oder die Kanzlerin zu stellen,
dann nominiert sie auch einen Kanzlerkandidaten.
Entscheidend sind dabei,
neben Ergebnissen vergangener Wahlen auf Landes- oder EU-Ebene,
Umfragewerte und andere Statistiken.
Wen würden Sie wählen, wenn jetzt am Sonntag Bundestagswahl wäre?
Diese Frage ist dabei entscheidend.
Gestellt wird sie von den großen Umfrageinstituten in Deutschland.
Die errechnen anhand der Antworten, die gegeben werden,
spezifische Szenarien.
Erfahrungsgemäß sind diese Szenarien ziemlich nah dran an der Realität.
Oft sagen die Umfragen zumindest ansatzweise
das Ergebnis von Wahlen ganz gut voraus.
Manchmal geht's aber auch schief, aber das ist ein anderes Thema.
Und genau deshalb sind diese Umfragen und andere Statistiken
für die Parteien auch so entscheidend.
Als Grundlage dafür, wie gut die eigenen Chancen sein könnten.
Angeführt werden die Umfragen schon seit längerer Zeit
eindeutig von der Union aus CDU und CSU.
Da ist es auch ganz logisch,
dass man auch einen Kanzlerkandidaten aufstellt.
Die anderen Parteien
kommen mit teilweise deutlichem Abstand dahinter.
Nämlich die AfD, die SPD und die Grünen.
Und alle vier Parteien haben gesagt:
Wir gehen mit Kanzlerkandidaten an den Start.
Ob die dann auch von den Medien und von der Gesellschaft
als in Anführungszeichen "echte" Kanzlerkandidaten
wahrgenommen werden,
das ist natürlich noch einmal eine andere Sache.
Aber wir nehmen die Perspektive der Parteien
jetzt mal als Grundlage für dieses Video und schauen uns an:
Wer steht denn da genau zur Wahl?
Wir starten mit der momentan nach Umfragen stärksten Kraft,
mit der Union.
Und deren Kanzlerkandidat ist Friedrich Merz,
der Vorsitzende der CDU.
Geboren wird er 1955 im Sauerland in Nordrhein-Westfalen
als Joachim-Friedrich Martin Josef Merz,
in eine wohlhabende Familie hinein.
Heute ist er also 69 Jahre alt.
Gefehlt hat es Friedrich Merz in seiner Jugend an nichts,
aber trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb
ist er damals ziemlich aufmüpfig, sagt er heute selbst.
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