B1 adjective Literary|neutral #8,500 رایج‌ترین 5 دقیقه مطالعه

leidvoll

/ˈlaɪtˌfɔl/

Remember "leidvoll" signifies profound, often enduring suffering—more than mere pain or sadness—and is typically reserved for serious, reflective, or literary descriptions.

واژه در 30 ثانیه

  • Describes deep, often prolonged suffering or pain.
  • Used for experiences, memories, or periods of life.
  • Higher register, more common in written and formal contexts.
  • Not for minor discomforts; implies significant emotional weight.
  • Reflects a German cultural emphasis on profound human experience.

Überblick – Bedeutung, Nuancen, emotionales Gewicht

Das Adjektiv „leidvoll“ setzt sich aus dem Substantiv „Leid“ (Unglück, Kummer, Schmerz) und dem Suffix „-voll“ (voll von) zusammen. Es bedeutet wörtlich „voll von Leid“ und beschreibt demnach etwas, das mit viel Leid, Schmerz oder Unglück verbunden ist. Die Bedeutung geht über einen einfachen „Schmerz“ hinaus; „leidvoll“ impliziert eine tiefere, oft seelische oder existenzielle Form des Leidens. Es bezeichnet nicht nur einen momentanen Zustand, sondern oft eine prägende Erfahrung oder eine längere Periode, die von Kummer, Trauer, Unglück oder physischem und psychischem Schmerz gekennzeichnet ist. Das emotionale Gewicht von „leidvoll“ ist erheblich; es transportiert eine Atmosphäre von Tragik, Schwere und oft auch Hoffnungslosigkeit oder Resignation. Es wird verwendet, um das Ausmaß und die Intensität von Unglück oder Schmerz zu betonen und die damit verbundene Belastung für Individuen oder Gemeinschaften zu verdeutlichen. Es kann sowohl auf äußere Umstände als auch auf innere Empfindungen angewendet werden, wobei der Fokus meist auf dem Erdulden und der Schwere der Situation liegt.

Verwendungsmuster – formell/informell, schriftlich/mündlich, regionaler Gebrauch

„Leidvoll“ ist ein Adjektiv, das eher im gehobenen Sprachstil und in schriftlichen Kontexten anzutreffen ist. Es findet sich häufig in literarischen Texten, historischen Beschreibungen, philosophischen Abhandlungen oder in der Berichterstattung über ernste, oft tragische Ereignisse. Im mündlichen Sprachgebrauch, insbesondere im informellen Kontext, ist es seltener. Hier würde man eher Ausdrücke wie „schlimm“, „hart“, „traurig“ oder „schmerzhaft“ verwenden. Wenn es mündlich gebraucht wird, dann meist in reflektierenden Gesprächen über ernste Themen, die eine gewisse Tiefe erfordern. Regional gibt es keine signifikanten Unterschiede in der Verwendung von „leidvoll“; es ist im gesamten deutschen Sprachraum verständlich und wird in ähnlichen Kontexten verwendet. Seine Wirkung bleibt konsistent, unabhängig vom Dialekt oder der Region, da es eine universelle menschliche Erfahrung beschreibt.

Häufige Kontexte – Arbeit, Reisen, Medien, Literatur, soziale Medien

In der Arbeitswelt wird „leidvoll“ selten direkt verwendet, es sei denn, man spricht über sehr belastende Erfahrungen wie Mobbing, Burnout oder den Verlust eines Kollegen, oft in psychologischen oder beratenden Kontexten. Bei Reisen kommt es vor, wenn man über die schwierigen Erfahrungen von Flüchtlingen oder Menschen in Kriegsgebieten spricht, also im Kontext von humanitären Berichten oder Dokumentationen. In den Medien findet man „leidvoll“ oft in Artikeln oder Reportagen, die sich mit historischen Tragödien, Kriegen, Naturkatastrophen oder persönlichen Schicksalsschlägen befassen, um die Tiefe des menschlichen Leidens zu vermitteln. Die Literatur ist ein klassisches Feld für „leidvoll“, wo es zur Beschreibung von Charakteren, Schicksalen, Epochen oder emotionalen Zuständen dient, die von tiefem Unglück geprägt sind. In sozialen Medien ist es aufgrund seines eher formellen und ernsten Charakters weniger verbreitet. Wenn es dort auftaucht, dann meist in längeren, reflektierenden Posts oder Kommentaren zu sehr ernsten Themen, oft im Zusammenhang mit Gedenktagen oder persönlichen Verlusten, und nicht in kurzen, schnellen Mitteilungen.

Vergleich mit ähnlichen Wörtern – wie es sich von Nahe-Synonymen unterscheidet

Obwohl „leidvoll“ oft im Zusammenhang mit Schmerz steht, unterscheidet es sich von „schmerzhaft“. „Schmerzhaft“ bezieht sich primär auf körperlichen Schmerz oder eine akute, unangenehme Empfindung (z.B. „ein schmerzhafter Stich“). „Leidvoll“ hingegen betont das tiefe, oft andauernde Leiden, das sowohl physisch als auch psychisch sein kann und eine umfassendere, existenzielle Dimension hat (z.B. „eine leidvolle Kindheit“). Ein weiteres ähnliches Wort ist „qualvoll“. „Qualvoll“ beschreibt eine extrem intensive, oft unerträgliche Form des Leidens oder der Qual, die oft mit Folter oder Todesangst assoziiert wird (z.B. „ein qualvoller Tod“). „Leidvoll“ ist zwar stark, aber nicht immer so extrem wie „qualvoll“; es kann auch eine tiefe Traurigkeit oder ein schweres Schicksal beschreiben, das nicht unbedingt akute Qual bedeutet. „Traurig“ ist eine viel mildere Emotion und beschreibt das Gefühl der Betrübnis, während „leidvoll“ einen Zustand des umfassenden Unglücks oder Schmerzes kennzeichnet, der weit über bloße Traurigkeit hinausgeht.

Register und Ton – wann angemessen, wann zu vermeiden

Das Adjektiv „leidvoll“ gehört einem eher gehobenen, ernsten und oft literarischen Register an. Es ist angemessen, wenn man die Tiefe und Schwere von Leid oder Unglück präzise und eindringlich beschreiben möchte. Es verleiht dem Gesagten eine gewisse Gravitas und Ernsthaftigkeit. Es ist besonders passend in Kontexten, die eine reflektierende oder analytische Auseinandersetzung mit menschlichem Leid erfordern, wie in der Geschichtsschreibung, Philosophie, Theologie oder in der Psychologie. Zu vermeiden ist „leidvoll“ in alltäglichen, informellen Gesprächen, da es dort übertrieben oder pathetisch wirken könnte. Für kleinere Unannehmlichkeiten oder leichte Traurigkeit ist es völlig unpassend. Auch in geschäftlichen oder technischen Kontexten, die eine sachliche und neutrale Sprache erfordern, sollte es vermieden werden, es sei denn, der Inhalt selbst ist zutiefst menschlich und tragisch (z.B. ein Bericht über Arbeitsunfälle mit Todesfolge, wo die menschliche Komponente betont werden soll).

Kollokationen im Kontext – häufige Wortpaarungen erklärt

„Leidvoll“ bildet häufig Kollokationen mit Substantiven, die Zeiträume, Erfahrungen oder Schicksale bezeichnen. Eine sehr häufige Kollokation ist „leidvolle Erinnerungen“. Diese beschreiben Erinnerungen, die mit Schmerz, Trauer oder Unglück verbunden sind und die man lieber vergessen würde. Beispiel: „Sie trug viele leidvolle Erinnerungen aus ihrer Kindheit mit sich.“ Eine weitere ist „eine leidvolle Zeit“, die einen Lebensabschnitt meint, der von Schwierigkeiten, Krankheiten oder Verlusten geprägt war. Beispiel: „Nach dem Krieg begann für viele eine leidvolle Zeit des Wiederaufbaus.“ „Ein leidvolles Schicksal“ beschreibt ein Leben oder einen Lebensweg, der von Unglück, Pech oder tragischen Ereignissen bestimmt ist. Beispiel: „Das Waisenkind hatte ein besonders leidvolles Schicksal.“ Auch „leidvolle Erfahrungen“ sind gängig und beziehen sich auf Erlebnisse, die Schmerz oder Kummer verursacht haben. Beispiel: „Aus leidvollen Erfahrungen lernen wir oft am meisten.“ Diese Kollokationen verdeutlichen, dass „leidvoll“ oft über eine längere Dauer oder eine prägende Lebensphase hinweg wirksam ist und tiefgreifende Auswirkungen hat.

مثال‌ها

1

Die alten Fotos weckten in ihr viele leidvolle Erinnerungen an die Kriegszeit.

everyday

The old photos stirred many painful memories of the war years in her.

2

Die Historikerin beschrieb die leidvolle Odyssee der Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg.

academic

The historian described the suffering odyssey of the displaced persons after World War II.

3

Es war eine leidvolle Erkenntnis, dass alle Mühen umsonst gewesen waren.

formal

It was a painful realization that all efforts had been in vain.

4

Manchmal muss man durch leidvolle Erfahrungen gehen, um wirklich zu wachsen.

informal

Sometimes one has to go through painful experiences to truly grow.

5

Der Bericht beleuchtete die leidvolle Situation der Arbeiter in der Textilfabrik.

business

The report highlighted the suffering situation of the workers in the textile factory.

6

Sein leidvolles Schicksal wurde in zahlreichen Gedichten und Dramen thematisiert.

literary

His tragic fate was a theme in numerous poems and dramas.

7

Trotz der leidvollen Umstände bewahrten die Menschen ihre Würde.

formal

Despite the suffering circumstances, the people maintained their dignity.

8

Die leidvolle Stille im Raum sprach Bände über den Verlust.

literary

The painful silence in the room spoke volumes about the loss.

الگوهای دستوری

leidvolle + Nomen (z.B. leidvolle Erinnerungen) sein + leidvoll (z.B. Die Zeit war leidvoll.) eine/ein + leidvolles/leidvolle + Nomen (z.B. eine leidvolle Kindheit) durch + leidvolle + Nomen (z.B. durch leidvolle Erfahrungen gehen) als + leidvoll + empfinden/ansehen (z.B. Er empfand es als leidvoll.) die/das + Nomen + ist/war + leidvoll (z.B. Das Schicksal war leidvoll.)

How to Use It

نکات کاربردی

The adjective 'leidvoll' belongs to a more elevated and serious register in German. It is primarily used in written language, such as literature, historical texts, or formal reports, and less frequently in casual spoken conversations. While generally understood across German-speaking regions, its use in informal settings might sound overly dramatic or out of place. It's suitable when describing profound, often prolonged suffering, whether emotional, psychological, or existential, and is not typically used for minor discomforts or everyday sadness. Avoid using it on social media for trivial matters; reserve it for thoughtful posts about serious topics or personal reflections on significant hardships. Its strong emotional weight makes it inappropriate for neutral, factual reporting unless the subject matter itself is inherently tragic.


اشتباهات رایج

A common mistake is using 'leidvoll' for simple physical pain or minor inconveniences, where 'schmerzhaft' or 'unangenehm' would be more appropriate. For example, saying 'Der Kopfschmerz war leidvoll' is an overstatement; 'Der Kopfschmerz war schmerzhaft' is correct. Another error is confusing its intensity with 'traurig'; 'leidvoll' implies a much deeper, often enduring suffering than mere sadness. Learners might also mistakenly apply it to inanimate objects or abstract concepts in a literal way that doesn't fit the emotional context, e.g., 'ein leidvolles Buch' instead of 'ein Buch über Leid'. Ensure the context truly reflects profound suffering. Also, avoid literal translation from English phrases like 'painful truth' if the German idiom is different (e.g., 'schmerzliche Wahrheit').

Tips

💡

Emphasize Deep Suffering

Use 'leidvoll' when you want to convey more than just pain or sadness. It's for profound, often prolonged suffering. Think of 'a painful memory' (schmerzhafte Erinnerung) versus 'a memory full of suffering' (leidvolle Erinnerung), where the latter implies a deeper, more enduring sorrow.

⚠️

Avoid Overuse in Casual Talk

Using 'leidvoll' in everyday, informal conversations can sound overly dramatic or out of place. It carries significant weight. For minor discomforts or simple sadness, opt for simpler words like 'schlimm', 'traurig', or 'schmerzhaft'. You wouldn't say 'My coffee was leidvoll'.

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Reflects German Seriousness

The existence and usage of 'leidvoll' reflect a certain cultural inclination in German-speaking countries to articulate profound human experiences with precision and seriousness. It's a word that allows for a nuanced expression of deep sorrow and tragedy, often found in philosophical or historical contexts.

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Literary and Reflective Contexts

For advanced learners, 'leidvoll' is a powerful tool in literary analysis, historical essays, or philosophical discussions. It elevates the discourse, allowing you to describe periods, fates, or personal journeys marked by significant adversity. For instance, 'die leidvolle Geschichte eines Volkes' (the suffering history of a people).

ریشه کلمه

The word 'leidvoll' is purely German in origin. It is a compound word formed from the Middle High German noun 'leit' (meaning sorrow, pain, harm) and the suffix '-voll' (meaning full of). The root 'Leid' itself traces back to Old High German 'leid' and Proto-Germanic '*laiþą', which conveyed notions of injury, harm, or suffering. The suffix '-voll' is also of Germanic origin, deriving from 'full'. Over centuries, the meaning has consistently referred to something characterized by suffering or sorrow, maintaining its strong emotional connotation.

بافت فرهنگی

The concept of 'Leid' (suffering) holds a significant place in German-speaking culture, often explored in philosophy, literature, and art. 'Leidvoll' reflects a deep appreciation for articulating the nuances of human experience, particularly in moments of adversity. It's less about expressing transient sadness and more about acknowledging profound, often existential, challenges. While not a casual word, its use in media or social media for serious topics (e.g., commemorating historical events or personal tragedies) shows a generational continuity in valuing thoughtful, empathetic language. It underscores a cultural inclination towards thorough reflection on life's darker aspects, rather than simply glossing over them.

راهنمای حفظ

Imagine a 'LID-full' bucket, but instead of water, it's overflowing with tears, sorrow, and deep suffering. The 'LID' (L-I-D) reminds you of 'Leid' (suffering), and 'full' is literally 'voll'. So, a 'LID-full' experience is one completely filled with profound pain and sorrow, a heavy burden that overflows. This vivid image helps connect the German 'Leid' with the English 'suffering' and the 'voll' suffix.

سوالات متداول

10 سوال

Nein, das wäre eine Übertreibung. „Leidvoll“ beschreibt ein viel tieferes und intensiveres Leiden, das oft emotional oder existenziell ist. Für Kopfschmerzen würde man eher „schmerzhaft“ oder einfach „starke Kopfschmerzen“ sagen. „Leidvoll“ ist für ernstere, oft langwierige oder prägende Erfahrungen reserviert.

Nicht ganz. „Schmerzhaft“ bezieht sich primär auf körperlichen Schmerz oder eine akute, unangenehme Empfindung. „Leidvoll“ hingegen umfasst ein umfassenderes, oft seelisches oder existentielles Leiden, das auch physische Aspekte haben kann, aber über den reinen Schmerz hinausgeht und eine tiefere emotionale oder tragische Dimension besitzt.

„Leidvoll“ gehört definitiv zum formelleren und gehobeneren Sprachgebrauch. Man findet es häufig in der Literatur, in historischen Texten oder in ernsthaften Berichten. Im alltäglichen, informellen Gespräch würde es eher selten verwendet und könnte sogar etwas pathetisch wirken.

Nein, es gibt keine nennenswerten regionalen Unterschiede in der Verwendung von „leidvoll“ innerhalb des deutschen Sprachraums. Das Wort ist überall verständlich und wird in ähnlichen Kontexten und mit derselben Konnotation verwendet. Seine Bedeutung ist überregionale Standard-Hochsprache.

Die korrekte Aussprache ist /ˈlaɪtˌfɔl/. Das 'ei' klingt wie im englischen 'my', das 'd' ist am Wortende stimmlos wie ein 't', und das 'o' ist offen wie in 'voll'. Die Betonung liegt auf der ersten Silbe, 'Leid'.

Das Wort „leidvoll“ selbst beschreibt den Zustand des Leidens und hat keine positive Konnotation. Es ist neutral-deskriptiv für einen Zustand des Unglücks. Die Idee, dass Leiden läutern kann, ist eine philosophische oder religiöse Interpretation des Leidens, die dem Wort „leidvoll“ an sich nicht innewohnt. Es beschreibt nur die Schwere der Erfahrung.

„Leidvoll“ wird meist als Adjektiv vor einem Nomen verwendet (z.B. „eine leidvolle Zeit“, „leidvolle Erinnerungen“) oder als Prädikatsadjektiv nach Verben wie „sein“, „wirken“ oder „erscheinen“ (z.B. „Die Kindheit war leidvoll“). Es kann auch als Adverb in selteneren Fällen auftreten, um ein Verb näher zu beschreiben, obwohl dies weniger gebräuchlich ist.

Nein, ein direktes Substantiv wie „Leidvollheit“ ist im Deutschen nicht gebräuchlich. Stattdessen würde man das ursprüngliche Substantiv „Leid“ verwenden oder Umschreibungen wie „das Leidvolle an der Situation“ oder „die Leidhaftigkeit der Erfahrung“. Das Adjektiv beschreibt den Zustand, nicht eine eigene Entität.

Verwenden Sie „leidvoll“, wenn Sie ein tiefes, oft andauerndes Unglück, Schmerz oder Kummer beschreiben möchten, das über bloße Traurigkeit hinausgeht. „Traurig“ ist eine Emotion, die man empfindet, während „leidvoll“ einen Zustand oder eine Erfahrung beschreibt, die von umfassendem Leid geprägt ist. Eine „leidvolle Kindheit“ ist viel intensiver als eine „traurige Kindheit“.

„Leidvoll“ ist kein Wort des täglichen Gebrauchs. Es ist eher ein Wort, das in anspruchsvolleren Texten oder in Gesprächen über ernste Themen verwendet wird, um die Tiefe des Leidens auszudrücken. Es ist verständlich, aber nicht so omnipräsent wie zum Beispiel „gut“ oder „schön“.

خودت رو بسنج

fill blank

Nach dem Verlust ihres Haustieres durchlebte sie eine sehr ______ Zeit.

درسته! نه دقیقاً. پاسخ صحیح:

Der Verlust eines Haustieres ist ein trauriges Ereignis, das oft mit tiefem Leid verbunden ist. 'Leidvolle' beschreibt diesen Zustand des Kummers am besten. Die anderen Optionen passen semantisch nicht.

multiple choice

Was beschreibt „leidvoll“ am treffendsten?

درسته! نه دقیقاً. پاسخ صحیح:

„Leidvoll“ betont die Tiefe und Intensität des Leidens. Es geht über leichte Unannehmlichkeiten hinaus und ist das Gegenteil von Freude.

sentence building

Verwenden Sie „leidvoll“ in einem Satz über eine historische Periode.

درسته! نه دقیقاً. پاسخ صحیح:

Dieser Satz beschreibt eine historische Periode – die Nachkriegszeit – als eine Zeit des Leidens. „Leidvolle Epoche“ ist eine passende und ausdrucksstarke Kollokation.

error correction

Der leidvolle Geschmack des Kaffees hat mich enttäuscht.

درسته! نه دقیقاً. پاسخ صحیح:

„Leidvoll“ beschreibt emotionales oder existentielles Leid, nicht den Geschmack. Für den Geschmack von Kaffee ist „bitter“ das korrekte Adjektiv. Der Satz verwendet „leidvoll“ in einem falschen Kontext.

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