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Wie Nvidia über Nacht zum 2-Billionen-Dollar-Business wurde
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(Klingeln)
Schon seit Wochen freut sich Jensen Huang
auf den 21. Februar 2024.
Für seine Firma Nvidia stellt er an diesem Tag das Jahresergebnis vor.
Und als er fertig ist, dreht die Börse völlig durch.
Der Unternehmenswert von Nvidia steigt an diesem einen Tag
um fast 300 Milliarden Dollar,
ein neuer Rekord der Wirtschaftsgeschichte.
Mittlerweile ist Nvidia
das drittwertvollste Unternehmen der Welt,
noch vor Amazon, Alphabet und Meta.
Das Unternehmen steckt maßgeblich
hinter der wohl größten Revolution seit dem Internet,
der künstlichen Intelligenz.
Aber wie hat Nvidia das geschafft?
In diesem Video erzählen wir euch die verrückte Story von Nvidia.
Wie sie ihr Geschäftsmodell völlig auf den Kopf gestellt haben
und warum jetzt gefühlt jedes Unternehmen der Welt
auf ihre Produkte setzt. Let's go.
(Lockere Klänge, raschelnde Geräusche)
(Klingeln, knisternde Geräusche)
Die Nvidia-Story beginnt im Jahr 1993
und zwar mit diesem Film hier, Jurassic Park.
Das Besondere? Das hier.
(Angespannte Klänge)
Die dreidimensional animierten Dinos.
Das war zu der Zeit eine absolute Neuheit und Sensation.
Um die zehn Millionen Zuschauer
gucken sich am ersten Wochenende den Film im Kino an.
Und einer von ihnen ist Jensen Huang.
Und auch er feiert den Film.
Aber nicht wegen der Dinos, sondern wegen der Technik,
die hinter den für damalige Verhältnisse
atemberaubenden Animationen steckt.
Und um genau diese Technik dreht sich auch seine Geschäftsidee.
Sein Traum?
Die Animationen in Computerspielen sollen genauso bombastisch aussehen
wie die Dinos bei Jurassic Park.
Das ist zu diesem Zeitpunkt aber noch ziemlich utopisch.
Denn Computerspiele sehen damals eher so aus.
(Spuckendes Geräusch)
Also alles nur in 2D
und meilenweit von den Dinos aus Jurassic Park entfernt.
Und das hat auch einen Grund.
3D-Grafiken brauchen ein Vielfaches mehr an Rechenleistung,
um sie in Echtzeit zu laden.
Deshalb können in den frühen 90ern
auch nur die ganz großen Filmstudios 3D-Animationen darstellen.
Und für Jensen ist klar:
Für 3D auf dem PC müssen die Chips viel, viel besser werden.
Und er will sie entwickeln.
Nach zwei Jahren und Tausenden Arbeitsstunden
sind Jensen und seine Jungs endlich fertig.
Stolz präsentieren sie dieses Teil hier.
Der NV1. Ein Grafikchip für Gamer.
Okay, von Grafikkarten habt ihr sicher schon mal gehört.
Aber vielleicht klären wir mal ganz, ganz kurz,
was die Dinger eigentlich machen.
Damit eine Figur in 3D über einen Bildschirm laufen kann,
müssen unzählige Bildbestandteile in Echtzeit geladen werden.
Und diese Aufgabe braucht verdammt viel Rechenleistung.
Ein Prozessor, der sich sonst um Word, Excel
oder den Internetbrowser kümmert, der schafft das einfach nicht.
Und genau da kommt die Grafikkarte ins Spiel.
Grafikkarten verarbeiten die vom Prozessor übermittelten Daten,
die zur Darstellung nötig sind,
und wandeln Informationen in Pixel, also in Bildpunkte, um.
Häufig wird für Grafikkarten auch der Oberbegriff Chip verwendet.
Und so machen wir das in diesem Video auch.
Auf jeden Fall sieht es erst mal so aus,
als würde der erste Chip von Nvidia auch direkt einschlagen.
Der Hardware-Händler Diamond Multimedia
kauft direkt mal 250.000 Karten.
Das ist ein riesen Erfolg für Jensen und seine Kollegen.
Das Problem ist nur:
Diamond Media findet einfach niemanden, der die Teile haben will.
Warum? 300 Dollar soll die erste Nvidia-Grafikkarte kosten.
Das ist ein lächerlich hoher Preis für damalige Verhältnisse.
Deshalb gehen auch 249.000 unverkaufte Karten
完全な字幕は動画プレーヤーで利用可能
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